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Einladung zur Jahresversammlung 2019

Gregorianscher ChoralDie Jahresversammlung des Orgelförderkreises findet am Mittwoch, den 20. März 2019, um 19:30 Uhr im großen Saal des Gemeindehauses statt. Hierzu sind alle Mitglieder und interessierte Freunde der Kirchen- und Orgelmusik herzlich eingeladen!

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, 03.02. 2019

Invitation à l'assemblée annuelle 2019

Gregorianscher ChoralL'assemblée annuelle du cercle des amis des orgues aura lieu à 19:30 heures dans la grande salle de la maison commune mercredi le 20 mars 2019. Tous les membres et les amis intéressés à la musique sacrée et d'orgue y sont invités cordialement!

Directeur de la Musique Saccrée,  Markus Grohmann; 
- Professeur de musique, examiné  par l´État -
- Directeur de la Musique Saccrée pour le Décanat  Esslingen-Nurtingen–

Neuhausen auf den Fildern, le 17. Févrvier 2019

Invitation to our annual meeting

The annual meeting of the Organ Promoting Circle will be held in the big hall of the parish community center on Wednesday, March 20th, 2019 at 7:30 p.m. All members and interested friends of organ music are cordially invited to come.

Markus Grohmann, Director of the Sacred Music, Neuhausen February 03. 2019

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poster sponsored by Balluff GmbH

April 2019

Balluff GmbH
Schurwaldstrasse 9
D-73765 Neuhausen a.d.F.
Germany
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WEB_Deckblatt_FlyerOrgel2019По этой ссылке вы можете загрузить нашу новую концертную программу 2019 года серии органных концертов Нойхаузена
( в виде pdf- файла)!

 

Директор музыкальной церкви Маркус Громанн,

Neuhausen / Filder, дипломированный преподаватель музыки,

специалист отдела деканата церковной музыки г. Эсслинген.
 

Приглашение на концерт органной музыки

Исполнитель проф.Маркушевски из Варшавы (Польша).

Michal_Markuszewski_WarschauМы сердечно приглашаем Вас на наш следующий концерт органной музыки с участием проф. Маркушевски из Варшавы. Концерт состоится в приходской церкви Св.Петра и Павла в воскресенье,

7го апреля,в 18 часов.

В программе концерта прозвучит музыка композиторов Райнберга, Листа, Франка, Вьерна, а также импровизации самого исполнителя. Мы будем очень рады видеть Вас на нашем концерте.

Вы также можете заказать билеты по электронной почте. Для этого напишите Ваши пожелания на этой адрес:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de
 

Маркус Грохманн, дирижер
- дипломированный учитель музыки
-директор деканата духовной музыки Эсслинген-Нюртинген

Нойхаузен, 26 января 2019 года

Dieser Link bringt Sie zum Überblick der Restaurierung der historischen OrgelDer Orgelbauer Eberhard Friedrich Walcker von
Eberhard Friedrich Walcker aus dem Jahre 1854
Opus 126, II/32 Register

This link leads you to the restoration project of our historical
 E.F. Walcker organ, dated 1854

Ein Projekt der
katholischen Kirchengemeinde St. Petrus und Paulus

in Neuhausen auf den Fildern (bei Stuttgart)

Baden-Württemberg, Landkreis Esslingen am Neckar

Die Restauration dauerte von 2000 bis 2005

CDU-Einladung-DeckblattÜbernahme Sektempfang beim Neujahrsempfang 2019 der CDU Neuhausen

 

Das Team des OrgelförderkreisesGerne sind wir der Einladung des CDU Ortsverbandes Neuhausen gefolgt, den Sektempfang am  Neujahrsempfang 2019 der CDU Neuhausen  zu übernehmen. So konnten wir wie schon in den vergangenen Jahren die geladenen Gäste mit unserem Orgelsekt verwöhnen.

Es sprach Professor Dr. Ferdinand Kirchhof, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts a.D.
zum Thema: »70 Jahre Grundgesetz - in guter Verfassung?«

Schülerinnen und Schüler der Musikschule Neuhausen gestalteten den musikalischen Rahmen.

Wir bedanken uns beim Ortsverbandsvorsitzenden Marius Merkle und beim Fraktionsvorsitzenden Peter Schreck für die Einladung, den Orgelförderkreis im Rahmen der Veranstaltung der Öffentlichkeit präsentieren zu können.

Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern, den 15. Februar 2019

25 Jahre Tag des offenen Denkmals

Eine deutschlandweite Veranstaltung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann erklärt und präsentiert die historische Walcker- und Spiegel-Orgel

DSD_Logo_Claim_RGB_posBereits am 09. September 2018 hatte die Pfarrkirche St. Petrus und Paulus ihre Pforten geöffnet um interessierten Orgelfreunden den Zugang zu unseren beiden historischen Orgeln zu ermöglichen. Es sind dies die Hieronymus-Spiegel Orgel, erbaut 1762 in Rottenburg am Neckar und die Eberhard Friedrich Walcker-Orgel, erbaut 1854 in der Residenzstadt Ludwigsburg. Beide Orgeln stehen unter Denkmalschutz. Sie wurden 2005 aufwändig mit privaten Spenden sowie unter anderem mit Mitteln der Gemeinde Neuhausen auf den Fildern, der Denkmalstiftung Baden-Württemberg und des Landesamtes für Denkmalpflege Baden-Württemberg restauriert.

Wir boten den Gästen zwei Führungen an in denen unser Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann zuerst einen Überblick über die Geschichte der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus gab. In der Apsis steht heute die Orgel von Hieronymus Spiegel mit 6 Registern. Sie wurde ursprünglich für die Liebfrauenkapelle in Neuhausen beschafft. Nachdem sie dort dem Vandalismus ausgesetzt und dadurch stark beschädigt wurde entschloss sich die Kirchengemeinde das Instrument in die Pfarrkirchen zu verbringen.  Die Bälge der Orgel können auch heute noch immer mit Muskelkraft betätigt werden. Dies konnte unser Kirchenmusikdirektor demonstrieren indem er Besucher in die Bedienung der Blasebälge einführte, um danach mit dieser Unterstützung der Orgel einige Klänge zu entlocken. Die Gäste waren nicht wenig über die klangliche Fülle dieses "kleinen aber feinen Instrumentes" erstaunt, das auch nach mehr als 250 Jahren immer noch seinen Dienst tut.

Detaillierte Informationen zur Orgel von Hieronymus Spiegel (1762) finden Sie unter diesem Link.

Im Anschluss ging es auf die Orgelempore wo die „große Orgel“ von Eberhard Friedrich Walcker steht. Dort angekommen konnten die Besucher erfahren wie eine Orgel funktioniert und wie man sie spielt. Das war für die meisten Gäste unbekannt. Nach den theoretischen Erläuterungen führte unser Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann die Orgel vor. Er begann mit den leisen Registern und ließ es am Ende eines Orgelcrescendo's "richtig krachen" als er buchstäblich "alle Register" zog.

Die originale Disposition der Orgel von Eberhard Friedrich Walcker aus dem Jahr 1854 finden Sie unter diesem Link.

Die (von Weigle / Supper) geänderte Disposition der Orgel von Eberhard Friedrich Walcker aus dem Jahr 1964 finden Sie unter diesem Link.

Die heutige Disposition der Orgel von Eberhard Friedrich Walcker aus dem Jahr 2005 finden Sie unter diesem Link.

Die zwei Führungsgruppen von jeweils etwa 60 Personen waren von der Demonstration sichtlich begeistert!

CD-Cover für BriefeDie Orgeln sind in der Liturgie der Kirchengemeinde zu hören. Im Jahr 2018 konnten wir unsere neue CD "Walcker-Orgel Neuhausen" veröffentlichen.  Die Interpreten sind der Echo-Classic Preisträger Christian Schmidt, Tatjana Ruhland, Soloflötistin der SWR Sinfonie Orchesters und Prof. Matthias Höfs, Mitglied von "German Brass". Für die CD-Aufnahme  wurde ein abwechslungsreiches "Programm" mit beiden Orgeln ausgewählt, das sich bestens auch zum Entspannen nach einem anstrengenden Tag eignet.

Die Liste der  Werke auf der CD finden Sie unter diesem Link.

Der Preis der CD beträgt 15,- € und kann unter diesem Link bestellt werden:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, die Orgeln auch im Rahmen der Konzertreihe "Neuhauser Orgel-Konzerte" zu genießen. Interessiert, dann besuchen Sie uns doch einfach mal bei  einem der nächsten Konzerte in diesem Jahr.

Das aktuelle Konzertprogramm 2019 können Sie sich hier downloaden.

Eintrittskarte-Daniel-Roth-Eintrittskarten können unter diesem Link bestellt werden:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

 

Verwendung des Logo’s der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit freundlicher Genehmigung der: (siehe Bildnachweis Nummer 6)

Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Schlegelstr. 1
53113 Bonn

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 31. Januar 2019
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

25 years day of the open monument

A Germany-wide event of the Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Director of the Sacred Music Markus Grohmann explains and presents the historical E.F. Walcker- and Spiegel organ

DSD_Logo_Claim_RGB_posThe parish church St. Peter and Paulhad opened its gates already on September 9th, 2018 to give access to our two historical organs possible for interested organ friends. These are the Hieronymus Spiegel organ, built in 1762 in Rottenburg at the Neckar river and the Eberhard Friedrich Walcker organ, built in 1854 in Ludwigsburg in the former royal seat. Both organs are classified as a historical monuments. Both instruments have been restored with private donations as well as with donations of the municipality of Neuhausen auf den Fildern, the Monument Foundation Baden-Wurttemberg and the Administrative Office for the Preservation of historical Monuments Baden-Wurttemberg in 2005.

We offered the guests two guided tours with our Director of the Sacred Music Markus Grohmann. He first gave a summary of the history of the parish church St. Peter and Paul and of the organ of Hieronymus Spiegel with 6 stopswhich is located is in the apse today. Originally it has been made in Neuhausen for the Liebfrauenkapelle a small chapel near the cemeary. The parish decided however to relocate the instrument to the parish church after it was exposed there to vandalism and has seriously been damaged strongly. Today, the bellows of the organ also still can be operated with physical strength. Our Director of the Sacred Music could demonstrate this by making visitors pump the bellows to elicit some sounds. The bellows are wedge-shaped-bellows. The guests were astonished much about the tonal wealth of this "small but fine instrument" which still does its job after more than 250 years.

You can find detailed information about the organ of Hieronymus Spiegel (1762) under this link.

After the excursion to the organ built by Hieronymus Spiegel the visitors had to climb up onto the organ loft where the "big organ" by Eberhard Friedrich Walcker stands. Arrived there the visitors could learn how an organ works and how to plays them. This was unknown to most of the guests. After the theoretical explanations our Director of the Sacred Music Markus Grohmann demonstrated the organ. It started with the quiet stops and he let it "crash correctly" at the end of an organ crescendo where he literally "pulled all stops".

You find the original specification / stoplist of the organ by Eberhard Friedrich Walcker from the year 1854 under this link.

You find the (of Weigle/Supper) changed specification / stoplist of the organ of Eberhard Friedrich Walcker from the year 1964 under this link.

You find today's specification / stoplist of the organ of Eberhard Friedrich Walcker from the year 2005 under this link.

About 120 persons were really enthusiastic about the demonstration in the two guided tours!

CD-Cover für BriefeDie The organs can be heard in the liturgy of the parish. In the year 2018 we could publish our new CD "Walcker organ Neuhausen". The interpreters are the echo Classic prize-winners' Christian Schmidt, Tatjana Ruhland, solo flautist of the SWR symphony orchestra and Prof. Matthias Höfs, a member of " German Brass". For the CD recording a varied "programme" has been selected for the two organs, which is well suitable to relax after a exerting day.

You find the list of the works on the CD under this link.

The price of the CD is 15,- € and can be ordered under this link:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Furthermore you have the possibility of enjoying the organs also in the context of the series of concerts "Neuhauser organ concert". Simply pay us a visit at one of the next concerts this year. We would be happy to welcome you.

The current concert programme 2019 can be downloaded here.

Eintrittskarte-Daniel-Roth-Tickets can be ordered under this link:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

 

The use of the logo of the Deutschen Stiftung Denkmalschutz by a kind approval of this organisation: (see picture proof number 6)

Deutsche Stiftung Denkmalschutz (German Foundation Protection of historical Monuments)
Schlegelstr. 1
53113 Bonn

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 31. Januar 2019
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Deckblatt_FlyerOrgel2019_4cmYou can download our new 2019 concert program for the series of the
Neuhauser
Orgel Konzerte
on this link as a PDF-file !

Vous pouvez télécharger notre programme de concert 2019 de notre série:
Neuhauser
Orgel Konzerte
vers l’aval comme fichier PDF!

Director of the Sacred  Music Markus Grohmann
- officially recognised music teacher -
- Manager of the Sacred Music of the Deanship Esslingen-Nuertingen -
Neuhausen auf den Fildern, on Christmas Day 2018
 

Invitation to the Organ Recital with Dr. Markuszewski from Warsaw - Poland

Dr_Michal_Markuszewski_from WarsawWe cordially  invite you to our next  organ concert with  Dr. Markuszewski, from Warsaw.

The concert will start in the parish church St. Peter and Paul on Sunday April 07th at 18:00 pm.

At the organ  concert works will be heard written by the composers Rheinberger, Liszt, Franck, Vierne as well as his own improvisations. 

Dr. Markuszewski is for us  in good memory.  He gave an excellent concert with great success in  Neuhausen already in March  2012!

We would be  very pleased about  your concert going!

Our ticket sales:
at the box office:
- tickets at the normal price 12,- € and
- tickets at the reduced price 10,- €

You are welcome to  order tickets in advance by  e-mail.

To do so simply send your ticket wishes to the following e-mail address:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Music Markus Grohmann, Director of the Sacred Music
- officially recognised music teacher -
- Manager of the Sacred Music of the Deanship Esslingen-Nuertingen -
Neuhausen auf den Fildern, January 11th., 2019

Invitation au récital d'orgue avec Dr. Michal Markuszewski, de Varsovie, Pologne

Dr.Michal_MarkuszewskiNous vous  invitons cordialement à notre récital d'orgue prochain avec Dr. Michal Markuszewski, de Varsovie.  Le récital commencera dans l'église paroissiale St. Pierre et Paul à Neuhausen dimanche le 07 Avril à 18:00 heures.

Au récital d'orgue on pourra  entendre des œuvres de  Rheinberger, Liszt, Franck, Vierne et des improvisations.

Dr Markuszewski nous est dans  bon souvenir. Il donnait déjà  un récital excellent déjà en mars 2012 à Neuhausen avec un grand succès

Votre visite de récital nous  ferait très plaisir!

Les billets seront disponibles à la caisse:

Des billets au prix normal de 12,- € et

des billets  au prix réduit de  10,- €

Vous aussi pouvez réserver les billets par l'e-mail:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Directeur de la Musique Saccrée,  Markus Grohmann;    
- Professeur de musique, examiné  par l´État -
- Directeur de la Musique Saccrée pour le Décanat  Esslingen-Nurtingen–

Neuhausen auf den Fildern, le 08. Janvier 2019

Deckblatt_FlyerOrgel2019_4cmUnser Konzertprogramm 2019 der
Neuhauser
Orgel Konzerte
können Sie sich unter diesem Link als
PDF-Datei herunterladen !


Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, an Silvester 2018

-Staatlich geprüfter Musiklehrer-

- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen – 

Orgelkonzert mit  Dr. Michal Markuszewski, Warschau, Polen

Dr.Michal_MarkuszewskiWir laden Sie hiermit herzlich zu unserem nächsten Orgelkonzert ein. Musizieren wird Dr. Michal Markuszewski aus Warschau, Polen. Das Orgelkonzert wird am Sonntag, den 7. April 2019 um 18:00 Uhr beginnen.

Es erklingen Werke von Rheinberger, Liszt, Franck, Vierne und Improvisationen nach Themenvorgabe.

Dr. Markuszewski ist uns in guter Erinnerung. Er gab bereits im März 2012 schon einmal ein großartiges Konzert in Neuhausen mit großem Erfolg!

Über Ihren Konzertbesuch würden wir uns sehr freuen!

Unsere Eintrittskarten und Vorverkaufsstellen:

Eintrittskarten:

zum normalen Preis von 12,- € und

zum ermäßigten Preis von 10,- €

können Sie an der Abendkasse / Tageskasse erwerben.

Gerne können Sie die Eintrittskarten per E-Mail vorbestellen. Schicken Sie daher Ihre Kartenwünsche ganz einfach an die E-Mail Adresse:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 09. Januar 2019
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Logo Esslinger Zeitung 2017

Klassik und Jazz ohne Grenzen

Neuhausen: Walcker Orgel Konzert mit Ludwigsburger Blechbläsern und dem Trio von Uli Gutscher
Von Elisabeth Maier

Mittwoch, 2. Januar 2019

Die reizvolle   Reibung  zwischen Klassik und Jazz kosteten das Ludwigsburger BlechbläserQuintetund Pianist Uli Gutscher mit seinem Jazz­Trio aus. Beim festlichen Silvesterkonzert in der Kirche St. Petrus und Paulus forderten sich die Musiker gegenseitig mit Joe Zawinuls Hit „Mercy, mercy, mercy“ aus dem Jahr 1966 heraus. Der österreichische Musiker ist einer der Pioniere elektronischer Musik. Mit ihrer swingenden Interpretation kitzelten die Musiker die Dynamik des Titels im bestens besuchten „Filderdom“ heraus.

„Da fangen ja die Engel an zu tanzen“, schwärmte Karin Novak von dem festlichen Konzert in der renovierten Kirche. Sie habe das moderne Konzert sehr genossen. Die ehemalige Gemeinderätin der Freien Wähler besucht regelmäßig die Walcker­Orgel­Konzerte, die Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann kuratiert. „Sehr oft haben wir hochkarätige Musiker hier, die die Konzerte auf der historischen Orgel mit gestalten. Das muss man nutzen.“ Deshalb verpasst die Seniorin kaum eines der Konzerte. Die Musikfreundin Novak ist glücklich, dass die katholische Kirchengemeinde die Konzertreihe ins Leben gerufen hat, die von der Firma Balluff unterstützt wird. Bis auf wenige Plätze war der riesige Kirchenraum besetzt.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, der selbst Sacro­Pop und andere moderne Kirchenmusik komponiert und immer wieder neue musikalische Formen in den Gottesdiensten ausprobiert, wagte zum Jahreswechsel die Begegnung von Klassik und Jazz.
Der Ludwigsburger Martin Kaleschke spielte auf der Walcker­Orgel aus dem Jahr 1854. „Nach der Renovierung des Instruments haben wir die Reihe ins Leben gerufen, die Besucher aus der ganzen Region und darüber hinaus anzieht“, sagt Grohmann. Ihm ist es wichtig, in der Fildergemeinde ein anspruchsvolles Kulturprogramm zu bieten. Ziel sei es, mit ganz unterschiedlichen Musikern aus aller Welt „die große Vielfalt der Walcker­Orgel zu zeigen.“ Auch für ihn als Organisten sei es spannend, hochkarätige Kollegen einzuladen. Inzwischen hat er da ein dichtes Netzwerk geknüpft.

Mit hohem finanziellem Aufwand hat die Kirchengemeinde die aufwändige Restaurierung des Instruments ermöglicht. Diese große Spendenbereitschaft hat Grohmann und den rührigen Orgelförderkreis dazu inspiriert, die Konzertreihe fest im Jahresprogramm der Kirchengemeinde zu etablieren.

Vor Beginn des einstündigen Musikprogramms zur Jahreswende stellte der Kirchenmusiker das neue Programm für 2019 vor (siehe Kasten). Beim diesjährigen Silvesterkonzert kamen die Musiker alle aus der Region. Das Wagnis, Jazz und Klassik zu kombinieren, fand auch deshalb so großen Anklang, weil sich die Musiker nicht nur gemeinsam, sondern auch in ihrer jeweiligen Disziplin präsentieren durften. Mit Georg Friedrich Händels Allegro aus dem Konzert für Orgel und Blechbläser aus dem 18. Jahrhunderts kosteten Organist Martin Kaleschke und die Blechbläser auf der Empore die Opulenz barocker Musik aus. Eleganz und Schwere des Stücks loteten die Musiker in ihrem Vortrag auf der Empore meisterhaft aus.

Dass der Stuttgarter Jazzpianist Uli Gutscher und sein Trio mit Schlagzeuger Herbie Wachter und dem Bassisten Thomas Krisch die Zuhörer wenig später in die wirbelnde Welt des Jazz entführten, war nicht nur ein reizvoller Kontrast. Mit seinem temperamentvollen Spiel am Piano trat der Stuttgarter Hochschuldozent und JazzBandleader den Beweis an, dass Kirchenmusik und Jazz gar nicht so weit auseinanderliegen. Duke Ellingtons „Come Sunday“ hauchte er gefühlvoll SoulElemente ein. Dass die Stücke des berühmten amerikanischen Musikers eine betörende religiöse Tiefe entfalten, ließen die Musiker mit dieser Interpretation in Neuhausen spüren. Blechbläser und Jazzer überwanden immer wieder lustvoll Grenzen. Im Altarraum entspann sich ein musikalischer Dialog, der ganz eigene Reize hat. Dass die Künstler das ungewohnte Zusammenspiel genossen, war in dem dichtenKonzert deutlich zu spüren.

Sehr klassisch und im besten Sinne getragen endete der Nachmittag mit „Nun danket alle Gott“ von Johann Pachelbel. Martin Kaleschke interpretierte den bekannten Choral des Organisten und Komponisten aus dem Barock ebenso brillant wie das „Maginficat“ von dessen Sohn CharlesTheodore Pachelbel. Letzterer wurde in Stuttgart geboren, lebte aber die meiste Zeit in den amerikanischen Kolonien. Beide Komponisten haben mit ihren Werken die Orgelmusik des 18. Jahrhunderts geprägt und entwickelt. Ihren zeitlosen Reiz brachte der Bezirkskantor der evangelischen Stadtkirche in Ludwigsburg klar und schön zum Ausdruck.

Karten für die Orgelkonzerte 2019 in der katholischen Kirche St. Petrus und Paulus können unter der E­Mail­Adresse tickets@walcker­orgel­neuhausen­filder. de reserviert werden. Das Faltblatt mit dem neuen Jahresprogramm gibt es unter anderem in der Kirche.
Karten kosten je nach Kategorie 12 oder 14 Euro (ermäßigt: 10 oder 12 Euro).
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben in beiden Kategorien freien Eintritt.

Jahresprogramm 2019 der Orgel­Konzerte

Orgelkonzert:
Werke von Rheinberger, Liszt, Franck, Vierne und Improvisationen präsentiert der Organist Michal Markuszewski aus Warschau am Sonntag, 7. April, 18 Uhr.

Musik für Blechbläser und Orgel:
Am Sonntag, 19. Mai, 18 Uhr, ist das Posaunen­Quartett des Ludwigsburger Festspielorchesters zu Gast.
Die Leitung hat Hubert Hegele. Domorganist Johannes Mair aus Stuttgart spielt an der Walcker­Orgel.

Orgel­Matinee:
Am Sonntag, 29. September, 11 Uhr, spielt Professor Vaniek Frantisek, Dekan der Universität Königgrätz in Tschechien, auf der Walcker­Orgel in Neuhausen.
Er spielt Werke von Bach, Buxtehude, Martinu und Strejc.

Feierliches Silvesterkonzert:
Am Dienstag, 31. Dezember, 16 Uhr, spielt das Ludwigsburger Blechbläserquintett unter der Leitung von Hubertus von Stackelberg in der Kirche St. Petrus und Paulus.
Orgel spielt Johannes Tepper.

Artikel vom Mittwoch, den 02. Januar 2018 © Eßlinger Zeitung

https://www.esslinger-zeitung.de/

Mit freundlicher Genehmigung der Esslinger Zeitung und Frau Elisabeth Maier.
Fotos: Dr. Helmut Thomas Eisele, Vorsitzender des Orgelförderkreises

Danke für Ihren Besuch auf unserem Orgelstand auf dem Neuhausener Weihnachtsmarkt 2018

Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit unserem Orgelkiosk auf dem Neuhausener Weihnachtsmarkt vertreten. Wir hatten ganz verschiedene weihnachtliche Geschenkideen anzubieten.

(Foto-Nr. 5 im Bildnachweisverzeichnis)
So gab es unter anderem unseren Orgelsekt,  Apfelchips und liebevoll verpackte Walnüsse von Maria Theresia, unseren speziellen kreierten Orgelpunsch, CD’s mit Aufnahmen unserer Kantorei und der E.F. Walcker Orgel, dem Buch zur Heimatgeschichte von Neuhausen von Willi Fay, die neu angefertigte Weihnachtskarte von Hanns-Otto Oechsle aus Oberstenfeld und vieles andere mehr.

Wie schon im letzten Jahr so auch wieder in diesem schenkte uns ein Mitglied der Gemeinde verschiedene selbst gemachte Holzfiguren. Für diese Geste bedanken wird uns sehr!

Ein ebenso herzliches Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer, die uns beim Aufbau und Abbau des Verkaufsstandes, beim Dekorieren und beim Verkauf tatkräftig unterstützt haben. Gerade das Dekorieren ist doch sehr zeitintensiv und soll daher an dieser Stelle nochmals besonders hervor gehoben werden!

Herzlichen Dank für Ihren Besuch. Wir wünschen Ihnen eine frohe Adventszeit und Weihnachtszeit.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen/Filder im Dezember 2018
- Vorsitzender -

Passionate organ recital on the
Eberhard Friedrich Walcker organ in Neuhausen

WEB_DSC_7178_Jan_DolezelJan Dolezel (*1984 in Plzen) is appreciated similarly by audience and specialist criticism for his sovereign control of the instrument, his art of registering and his distinctive kind to play the organ. Forming musical tension with his ability and with its sense of drama he repeatedly has filled the audience with enthusiasm in several European countries.  (Photo # 2 in the picture credits). Jan Dolezel puts great value in his intensive concert career on performances of meaningful and seldom performed compositions. Broader characteristics of his concerts are programmes and performances of effectively arranged whole cyclical works .

WEB_DSC_7189_Jan_DolezelAs expect he arranged his concert programme in Neuhausen very varied. (On the right on photo # 3 in the picture credits)

The recital started with a chorale prelude „Wir glauben all an einen Gott“ by the German composer Heinrich Kaminski (1886-1946) fallen into oblivion. Kaminski has been a close friend of the painter Franz Marc. He lived for a long time in upper Swabia in todays’s Baden-Wuerttemberg where the family Marc also provided him a composing cottage of its own in the garden.

Kaminski found a tone language of his own at the end of the retarded Romanticism. Dolezel executed the piece in a clear expression. Opposite to romantic "tone carpets" which filled the echo-like church room the Cantus firmus considerably was leading  by a skilful election of the stops. The same applied to the 2nd chorale prelude about "Vater unser im Himmelreich" which resounded later.

The next piece was the preledude A-minor by Antonin Dvorak (1841-1904).

The short prelude was part of Dvorák's degree collection in the subject composition at the Prague conservatory in 1859. Jan Dolezel executed the piece by using the clarinet 8 ". The tone of this register reminds of the accordion. Today, it can be only seldom found inSkizze organs.

Robert Schumann    Skizzen  für den Pedalflügel op.58
(1810-1856)               I. Nicht schnell und sehr markiert
                                 II. Nicht schnell und sehr markiert.
                                III. Lebhaft
                                IV. Allegretto

WEB_DSC_7201_Jan_DolezelWith the "sketches" Dolezel played the probably most popular parts of Robert Schumann's organ-works. The first two pieces started in a Staccato which made us listen attentively. To be able to achieve this special effect of the articulation, Dolezel played without the so-called "Eule-Barker machine" of the organ. These facility takes over a part of the necessary forces when playing the organ (like a kind of power steering in the car). The "marked" way of playing therefore provided a tonal clarity, connected with a strong expression. (photo # 4 in the picture credits)

The further movements of the brilliant Schumann's organ work resounded with the same musical care in dynamics, articulation and registration.

The advanced baroque variations of Johann Ulrich Steigleder (1593-1635) about..."dass Vatter unser" showed another part of ingenious registration and sensitive expression.

A quiet "adagio G minor" by Leos Janacek (1854-1928) prepared the audience for the musical highlight of the evening:

Josef Klicka´s (1855-1937) Konzertfantasie über den St.Wenzel Choral op.65,
dedicated to Camille Saint-Saens.

With this work seldom put on concert programs Jan Dolezel showed his skill and passion once again. He knew how to make use of the tones of the Eberhard Friedrich Walcker organ brilliantly. For the audience this was clear to feel.

The concert audience in Neuhausen appeared enthusiastic and rewarded Jan Dolezel with a long thundering applause.

 

Markus Grohmann, Director of the Sacred Music
- officially recognised music teacher -
- Manager of the Sacred Music of the Deanship Esslingen-Nuertingen -

Neuhausen auf den Fildern, October 31st., 2018

Leidenschaftliches Orgelspiel
auf der E.F. Walcker-Orgel Neuhausen

WEB_DSC_7178_Jan_DolezelJan Dolezel (*1984 in Pilsen) wird von Publikum und Fachkritik gleichermaßen für seine souveräne Beherrschung des Instrumentes, seine Registrierkunst und sein ausgeprägtes Spiel geschätzt. Mit seiner Fähigkeit, musikalische Spannung zu bilden und mit seinem Sinn für Dramatik hat er wiederholt das Publikum in mehreren europäischen Ländern begeistert. (auf dem Foto, laufende Nummer 2 im Bildverzeichnis)

In seiner intensiven Konzerttätigkeit legt Jan Dolezel großen Wert auf Aufführungen von aussagekräftigen und wenig gespielten Kompositionen. Weitere Kennzeichen seiner Konzerte sind wirkungsvoll zusammengestellte Programme und Aufführungen ganzer zyklischer Werke.

WEB_DSC_7189_Jan_DolezelSein Konzertprogramm in Neuhausen gestaltete er daher wie zu erwarten sehr abwechslungsreich. (auf dem Foto rechts, laufende Nummer 3 im Bildverzeichnis. Links Registrantin). Es begann mit einem Choravorspiel über „Wir glauben all an einen Gott“ des in Vergessenheit geratenen deutschen Komponisten Heinrich Kaminski (1886-1946) Kaminski war ein enger Freund des Malers Franz Marc. Er lebte lange in Oberschwaben, wo ihm die Familie Marc auch ein eigenes Komponierhäuschen im Garten zur Verfügung stellte.
Kaminski fand am Ende der Spätromantik eine eigene Tonsprache. Dolezel trug das Stück in klarem Ausdruck vor. Gegenüber romantischer „Klangteppiche“, die  den halligen  Kirchenraum füllten, war der Cantus Firmus durch geschickte Wahl der Register deutlich führend.  Ebenso beim 2. Choralvorspiel über „Vater unser im Himmelreich, das später erklang.

Von Antonin Dvorak (1841-1904) folgte das Praeludium a-moll.

Das kurze Präludium war Teil von Dvořáks Abschlussarbeit im Fach Komposition am Prager Konsrevatorium 1859. Jan Dolezel trug das Stück unter  Einsatz der Klarinette 8´  vor – ein Klang der an das Akkordeon erinnert und nur noch selten in Orgeln  vorzufinden ist.

Robert Schumann    Skizzen  für den Pedalflügel op.58
(1810-1856)               I. Nicht schnell und sehr markiert
                                 II. Nicht schnell und sehr markiert.
                                III. Lebhaft
                                IV. Allegretto

WEB_DSC_7201_Jan_DolezelMit den Skizzen trug Dolezel die wohl populärsten Teile des Orgelwerkes von Robert Schumann vor. Die ersten beiden Stücke begannen in einem  Staccato, das aufhorchen ließ.  Um diese besondere Wirkung der Artikulation erzielen zu können, spielte Dolezel ohne die sogenannte „Eule-Barker-Maschine“  der Orgel, welche einen Teil der notwendigen Spielkraft (wie eine Art Servo-Lenkung im Auto) abnimmt. Die „markierte“ Spielweise sorgte somit für klangliche Klarheit, verbunden starkem Ausdruck. (Foto, laufende Nummer 4 im Bildverzeichnis)

Mit gleicher musikalischer Sorgfalt in Dynamik, Artikulation und Registrierung erklangen die weiteren Sätze des genialen Schumann´schen Orgelwerkes.

Die frühbarocken Variationen von  Johann Ulrich Steigleder (1593-1635) über ...“dass Vatter unser“ zeigten eine weitere Sparte ausgklügelter Registrierung und sensiblem Ausdruck.

Ein ruhiges „Adagio g-moll“ von Leos Janacek(1854-1928) bereitete die Zuhörerschaft auf den musikalischen Höhepunkt des Abends vor:

Josef Klicka´s (1855-1937) Konzertfantasie über den St.Wenzel Choral op.65,
                                                Camille Saint-Saens gewidmet.

Mit diesem selten aufgeführten Werk zeigte Jan Dolezel abermals seine Kunstfertigkeit und Leidenschaft, die Klänge der Eberhard Friedrich Walcker- Orgel brilliant auszunutzen, was bei den Zuhörern deutlich zu spüren war.

Das Neuhäuser Konzertpublikum zeigte sich begeistert und belohnte Jan Dolezel mit einem lang anhaltenden Beifall

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 22. Oktober 2018
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Hanns-Otto Oechsle malt neues Motiv für Neuhäuser Weihnachtskarte

Foto-Nr.1-vom-08.10.2018-Hans-Otto-Oechsle-aus-7155-CutHanns-Otto Oechsle (auf dem Foto rechts, laufende Nummer 1 im Bildverzeichnis) malte auch für dieses Jahr wieder ein Bild für unsere Weihnachtskarten. Das Motiv zeigt den Kirchplatz in Neuhausen mit dem Blick auf den "Weihnachtsmarkt Neuhausen", auf dem der Orgelförderkreis alljährlich mit einem Stand vertreten ist. Man erkennt das Oberen Schloss, links, (erbaut 1518), die Pfarrkirche St. Petrus und Paulus (erbaut im Neoromanischen Stil 1850)  und dahinter das Neue Schloss (erbaut 1561-1567).

Der Erlös aus dem Verkauf dieser Karte ist für die Arbeit des Orgelförderkreises Neuhausen auf den Fildern bestimmt.  Zu seinen Aufgaben gehören die Pflege der Kirchenmusik, die Förderung der Kantorei sowie die Unterstützung der Konzertreihe Neuhauser Orgel Konzerte.

Hanns-Otto Oechsle lebt und arbeitet in Oberstenfeld, Landkreis Ludwigsburg. Der Autor und Landschaftsmaler ist Schwabe mit Wurzeln in Cannstatt, im Remstal und im Schwäbischen Wald. Seit seiner Jugend verfolgt er den langsamen Rückzug der Mundart aus dem Alltag. In vielen Lesungen bringt er das Urschwäbische wieder zum Leben, “guggd de Leid uffs Maul” und sammelt, oft mit Unterstützung der Zuhörer bei seinen Auftritten, immer neue Ausdrücke.

Die neue Weihnachtskarte kostet 2,50 €. Bei Abnahme von 10 Stück erhalten Sie eine Karte gratis dazu. Die neue Weihnachtskarte können Sie per E-Mail bestellen:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern im Oktober 2018

Festliche Klänge beim Orgel-Konzert mit Giorgio Parolini aus Mailand - Italien

Giorgio Parolini auf der Walcker-Orgel im Jahre 2008Das Konzert fand am Sonntag den 18. März um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus statt.

Giorgio Parolini war 2008 schon einmal in Neuhausen zu hören. (Siehe Foto). Damals schwärmte die Esslinger Zeitung von “Frühbarocken Klängen und Kühnheiten” und konnte von “Ovationen für den Organisten aus Mailand in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus” berichten.

Wir dürften uns daher bereits im Vorfeld auf ein interessantes Konzert freuen!

Beim Orgel-Konzert waren Werke von Cavazzioni, Reger, Schumann, Rheinberger und Lemmens zu hören.

Unsere Konzertbesuch konnten sich erneut über ein gelungenes Konzert mit festlichen Klängen erfreuen! Lang anhaltender Beifall belohnte unseren Gast aus Italien.

 

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 19. Mai 2018
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Übernahme Sektempfang beim Neujahrsempfang 2018 der CDU Neuhausen

Invitation to reception on New Years EveGerne sind wir der Einladung des CDU Ortsverbandes Neuhausen gefolgt, den Sektempfang am  Neujahrsempfang 2018 der CDU Neuhausen  zu übernehmen. So konnten wir wie schon in den vergangenen Jahren die geladenen Gäste mit unserem Orgelsekt verwöhnen.

Es sprach Alexander Hülle zum Thema:

"Menschenrechte - Utopie oder Wirklichkeit"

Schülerinnen und Schüler der Musikschule Neuhausen gestalteten den musikalischen Rahmen. Am Ende der Veranstaltung wurde um Spenden zugunsten von Amnesty International gebeten.

Wir bedanken uns beim Ortsverbandsvorsitzenden Marius Merkle und beim Fraktionsvorsitzenden Andreas M. Edelmann für die Einladung des Orgelförderkreises.
 

Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern, den 10. Februar 2018

Die neue Walcker Orgel CD ist ab sofort erhältlich

CD-Cover der neuen CD Walcker-Orgel Neuhausenmit den Interpreten:

Tatjana Ruhland, Flöte, Soloflötistin des SWR Sinfonieorchesters Stuttgart und Freiburg

Prof. Matthias Höfs, Trompete, Professor an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Christian Schmitt, ECHO Preisträger

an der E.F. Walcker Orgel 1854 und der

Hieronymus Spiegel Orgel 1762, in Neuhausen auf den Fildern

Auf der CD sind folgende Werke zu hören:

01. Wolf Kerschek „Mond“
02. Carl Phillip Emmanuel Bach Sonate D-Dur
03. Felix Mendelssohn Sonate A-Dur
04. Gustav Lindberg Gammal fäbodpsalm
05. Johann Pachelbel Ciacona f-Moll
06. Tomaso Albinoni Concerto F-Dur
07. Johann Sebastian Bach Toccata und Fuge d-Moll BWV 565
08. Johann Sebastian Bach Ich ruf zu Dir BWV 639
09. Franz Liszt Präludium und Fuge über BACH
10. Edward Elgar Salut d’ amour
11. Fritz Lubrich „Der Mond ist aufgegangen“

Preis: 15,- €

Unsere CD Verkaufsstellen:

Die CD’s sind erhältlich bei:

  • Schreibwaren Knoblauch
    Inh. Ludmila Bahm
      Dahlienweg 7
      73765 Neuhausen a.d.F.
      Tel.: 07158 - 9549.088
  • Volksbank Filder eG
      Schlossplatz 13
       73765 Neuhausen a.d.F.
       Tel.: 07158 – 18 18-0
  • Der Katholischen Kirchenpflege Neuhausen bei Alexander Eggert
    Klosterstraße  6,
    73765 Neuhausen auf den Fildern
    Öffnungszeiten: Montag und Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr und
    Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr  oder unter:

info@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 30. Januar 2018
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –


Echo-Preisträger Christian Schmitt spielte CD auf Walcker-Orgel ein

Orgelmatinee mit Toccata

Von Elke Eberle

Tonmeister Manfred Deppe , Tatjana Ruhland und ECHO Preisträger Christian Schmitt an der E.F. Walcker-Orgel 1854Christian Schmitt wird in den kommenden Monaten in Wien, Moskau und Berlin Konzerte geben, am vergangenen Sonntag gastierte er im Rahmen einer Orgelmatinee in Neuhausen. Er spielte sowohl auf der Walcker-Orgel, als auch auf der Spiegel-Orgel und blätterte das einzigartige Klangspektrum beider Orgeln auf. Er spielte Solostücke und begleitete die Söloflötistin beim Radiosinfonieorchester Stuttgart, Tatjana Ruhland.  Und er präsentierte eine neu produzierte CD, das Spektrum reicht von Wolf Kerscheks "Der Mond ist aufgegangen" bis zu Johann Sebastian Bachs Toccata und Fuge d-Moll.

"Klingt unsere Orgel nicht phantastisch - Christian Schmitt spielt auch phantastisch", sagte Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann. Christian Schmitt hatte bei ihm angefragt, ob er einmal vorbeischauen dürfte, er stieß auf "offene Türen" und aus einer Idee wurde Wirklichkeit, "sie gipfelt heute in der Präsentation der CD", so Markus Grohmann. Er habe versucht, die Besonderheiten und den Charakter beider Orgeln auf der CD einzufangen, "wichtig für einen Organisten ist das Tastengewicht, bei der Spiegel-Orgel sind es 30 Gramm, bei der Walcker Orgel  300. Das ist anstrengend, aber das macht den Reiz hier aus", so Schmitt. Grohmann gab noch einen kurzen Exkurs zu den beiden Orgeln, die Hieronymus Spiegel Orgel wurde 1762 in Rottenburg am Neckar gebaut, farblich wurde sie immer wieder geändert, aber "Mechanik und Anschlag sind original, das macht sie so wertvoll", so Grohmann. Auch die Mechanik der rund 100 Jahre jüngeren Eberhard Friedrich-Walcker Orgel blieb im Original erhalten, dadurch ist sie schwergängig, aber "man kann es auch krachen lassen", so Grohmann. Zart begleitet hat Schmitt Flötistin Tatjana Ruhland bei der melodiösen Sonate in D-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach, "krachen" ließ er es bei Johann Sebastian Bachs Toccata und Fuge in dcMoll. "Das Konzert heute ist ein Ausschnitt aus der CD- Zugaben gibt es auf der CD". Und die sind absolut hörenswert. Das Spektrum der unterschiedlichen Stimmungen, die Schmitt an diesem Morgen in der von der Sonne durchfluteten Kirche zauberte, reichte von dramatisch düster bis hell und erhaben, von kraftvoll dynamisch bis spielerisch zart.

Informationen zur CD:
Manfred Deppe ist für die Aufnahme verantwortlich,
Registrantin war Kristina Vilotseva,
die Organisation lag in den Händen von KMD Markus Grohmann und Helmut Eisele.

Aus dem Amtsblatt der Gemeinde Neuhausen auf den Fildern,
Nummer 4, vom 25. Januar 2018

Mit freundlicher Genehmigung von Frau Elke Eberle


Plakat zur Orgel-Matinee 
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D-73765 Neuhausen a.d.F.
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Einladung zur Orgel-Matinee – Präsentation der neuen CD „Walcker Orgel Neuhausen“

CD-Cover der neuen CD Walcker-Orgel NeuhausenGleich zu Beginn des neuen Jahres laden wir Sie herzlich zu unserer Orgel-Matinee und zur Präsentation unserer ersten CD „Walcker Orgel Neuhausen“ ein. Musizieren werden der ECHO-Preisträger Christian Schmitt, Orgel, und Tatjana Ruhland, Flöte. Beide Künstler werden die neue CD vorstellen und im Anschluss für Autogramme zur Verfügung stehen.

Mit diesem Konzert wird am Sonntag den 21. Januar um 11:00 Uhr unser Konzertjahr 2018 beginnen.

ECHO-Preisträger Christian Schmitt gilt als einer der charismatischsten und virtuosesten Konzertorganisten der Gegenwart und ist als Solist und Begleiter international gefragt. Er konzertiert regelmäßig mit namhaften Dirigenten und Solisten wie Sir Simon Rattle, Phillipe Herreweghe, Manfred Honeck, Magdalena Kožena, Juliane Banse oder Michael Volle.

ECHO-Preisträger Christian SchmitSeine Engagements führen ihn regelmäßig in bedeutende Spielstätten wie die Berliner Philharmonie, die Hamburger Elbphilharmonie, den Wiener Musikverein, die Kölner Philharmonie, die Tonhalle Zürich, das Leipziger Gewandhaus, das Wiener Konzerthaus, den Konzertsaal des Mariinsky Theaters St. Petersburg, die Melbourne Town Hall, oder das Shanghai Oriental Arts Center.

Als Solist musiziert er mit renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, der Camerata Salzburg, dem NDR Sinfonieorchester, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem WDR Sinfonieorchester, dem ORF Radio-Sinfonieorchester Wien und spielt bei großen Festivals wie den Salzburger Festspielen oder dem Lucerne Festival.

ECHO-Preisträger Christian Schmitt unf Tatjana Ruhland, FlöteDie 1972 in Regensburg geborene Flötistin Tatjana Ruhland zählt spätestens seit ihrem Debüt in der New Yorker Carnegie Hall zu den profiliertesten Vertreterinnen ihres Instruments. In München und New York ausgebildet und bei mehreren internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, ist Tatjana Ruhland erfolgreich als Solistin, Kammermusikerin und Pädagogin tätig. Zu den Höhepunkten der letzten Zeit zählten Auftritte bei renommierten Festivals wie dem Heidelberger Frühling und der Bachwoche Ansbach, ein Rezital beim Festival der Deutschen Gesellschaft für Flöte sowie der Vorsitz in der Jury für Flöte/Oboe beim Deutschen Musikwettbewerb.

Toningenieur und Tonmeister Manfred DeppeAls Solo-Flötistin des SWR Symphonieorchesters und als Gast weiterer Rundfunkorchester trat sie u.a. in Konzerten in der Suntory Hall Tokio, dem Concertgebouw Amsterdam, der Londoner Royal Albert Hall, der Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin, dem Musikverein und Konzerthaus Wien sowie der Tonhalle Zürich auf.

Bei der Orgel-Matinee werden Werke von Bach, Liszt und Merkel zu hören sein.

Im Anschluss an die Matinee werden Herr Schmitt und Frau Ruhland für Fragen zur Verfügung stehen und auch eine Autogrammstunde geben.

Selbstverständlich können Sie die erste CD des Orgelförderkreises Neuhausen an diesem Tag zum Preis von 15,- € käuflich erwerben. 

Die Fotos geben einen Eindruck  von den aufwändigen CD-Aufnahmen unter der Leitung von Toningenieur und Tonmeister Manfred Deppe.

Die Ausführenden sind:

ECHO-Preisträger Christian Schmitt, Orgel

Tatjana Ruhland, Flöte

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Unsere Eintrittskarten an der Tageskasse:

Eintrittskarten:

zum normalen Preis von 12,- € und

zum ermäßigten Preis von 10,- €

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 30. Dezember 2017
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Allen Mitgliedern des Orgelförderkreises, allen Spenderinnen und Spendern sowie Freunden der Kirchenmusik wünschen wir ein gutes neues Jahr 2018, Gesundheit und Frieden!

Silvester_2017_HamburgWir bedanken uns für die breite Unterstützung und Ihre Spenden. Ganz besonders erwähnen wollen wir die Arbeit unserer zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer. Es gilt immer wieder viele kleine Handgriffe zu erledigen, die sich nicht in der Öffentlichkeit abspielen. Aber gerade sie sind zum Gelingen des Ganzen unabdingbar. Dafür an alle ein herzliches Dankeschön.

Unser Konzertprogramm 2018 hat wieder einige musikalische Leckerbissen für Sie bereit! Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch weiterhin die Treue halten.

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir für das Neue Jahr Gesundheit, Frieden und Glück!

Markus Grohmann                 Dr. Helmut Thomas Eisele
Kirchenmusikdirektor                         Vorsitzender

Neuhausen auf den Fildern, am Hochfest Heilige Drei Könige 2018

An der Orgel: Stadtorganist Denny Wilke, Mühlhausen/ThüringenBegeisterndes Konzert mit dem Ensemble OPUS 4 mit Posaunisten des  Gewandhausorchesters Leipzig und Stadtorganist Denny Wilke.

Am Sonntag, 15. Oktober 2017

Etwa 170 Konzertbesucherinnen und - besucher waren unserer Einladung zum Konzert im Rahmen der Konzertreihe „Neuhauser Orgel Konzerte“ in die Pfarrkirche St. Petrus und Paulus in Neuhausen auf den Fildern gefolgt. Das Konzert fand am Sonntag, den 15. Oktober, um 18:00 Uhr statt.

Die Aufführenden waren an diesem Abend die Mitglieder des Ensembles OPUS 4 mit Posaunisten des  Gewandhausorchesters Leipzig und der Stadtorganist Denny Wilke aus Mühlhausen/Thüringen sein.

Ein lange anhaltender Beifall belohnte die Aufführenden für ein begeisterndes Konzert.

Das Ensemble Opus 4 mit drei Kindern von Prof. Bernhard KrolSehr gefreut haben wir uns über das Kommen von drei Kindern des Komponisten Bernhard Krol, dessen Werke für Posaune und Orgel einen breiten Platz im Konzert einnahmen. Für die Freigabe des Fotos zur Publikation auf unserer Website bedanken wir uns herzlich.

Wir erinnern uns gerne dankbar an seine Teilnahme bei den Konzerten mit dem Ensemble OPUS 4 in Neuhausen.

 

Für Ihren Konzertbesuch bedanken wir uns ganz herzlich!

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 03. November / Weihnachten 2017
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Logo Esslinger Zeitung 2017

Klangmalereien in der Pfarrkirche

NEUHAUSEN: Das Posaunenquartett Opus 4 und Organist Denny Wilke im reizvollen musikalischen Dialog

Von Rainer Kellmayer

Solistisch erklingt die Barockposaune eher selten. Beim Konzert in der Neuhäuser Pfarrkirche St. Petrus und Paulus stellte das Quartett Opus 4 die ganze Familie dieser eng mensurierten Blasinstrumente vor: Von der Alt- über die Tenorposaune bis bin zum Bassinstrument, das wegen der enormen Länge von 3,7 Metern mit einem Schwengel am Zugsteg gespielt wird.

Der besondere klangliche Reiz dieser Instrumente prägte Posaunenquartette aus Renaissance und Frühbarock von Josquin des Prez, Thomas Selle und Hans Leo Hassler. Mal ertönten die von Instrumentenbaumeister Jürgen Voigt, Markneunkirchen, gefertigten Instrumente weich und geschmeidig, dann in Hasslers „Intrade" wieder mit einer gewissen Schärfe.

Schlackenlose Tongebung

Um eine solche Differenzierung zu erreichen, bedarf es Musikern, die ihre Instrumente perfekt beherrschen. Jörg Richter und Dirk Lehmann, beide Mitglieder des berühmten Leipziger Gewandhausorchesters, Stephan Meiner und der in der Staatskapelle Halle engagierte Passposaunist Wolfram Kuhnt gaben den Kompositionen mit schlackenloser Tongebung, klarer Artikulation und dynamischer Feinabstimmung Kontur. „Meine Seele erhebt den Herren" aus Heinrich Schütz' Magnifikat trug diese Qualitetsstempel ebenso wie Posaunenquartette von Cesarlo Gussago, Giuseppe Guami und Giovanni Gabrieli.

Eingangs waren in der Sinfonie zu Johann Sebastian Bachs „Ratswechselkantate' von der Empore herab Posaunentone der heute gebräuchlichen Instrumente erklungen. Ein in den dichten, von fließendem Laufwerk geprägten Orgelsatz von Denny Wilke eingebundener Bläsersatz setzte besondere Akzente, brachte eine festliche Note ins Programm.

Wilke bearbeitete Manuale und Pedal der Walcker-Orgel genauso gekonnt wie in dem recht eigenwilligen, von hellen Flötenregistern geprägten ,,Nöels en Tambourin' von Jean-Jacques Beauvarlet Charpentier. In Johann Gottfried Walthers Partita über „Jesu meine Freude" zog der Organist im wahrsten Sinne alle Register, färbte die einzelnen Variationen mit mannigfachen Klangfarben: Technisch souverän und mit klarer Disposition.

Das Finale brachte eine Hommage an den 2013 verstorbenen Ostfilderner Bernhard Krol. Bel einem Konzert im Jahr 2008 hatte Opus 4 den Komponisten in Neuhausen kennengelernt. Aus dieser Begegnung entstand eine enge Beziehung: Krol komponierte einige Werke für das Quartett. Neben Krols "Cantilena amorosa' spielte Opus 4 seine ,,Kaffeestunde", ein musikalischer Spaß, der ein Treffen im Leipziger Hause Bach um 1725 in Tönen schildert. Genauso mögen die Gespräche damals abgelaufen sein: Mal redete ein einziger, dann wieder alle durcheinander, zumeist harmonisch, gelegentlich kontrovers — stets jedoch auf Eintracht bedacht. Das Posaunenquartett Opus 4 setzte diese interessanten Klangmalereien treffend um — wie auch Krols „Canticum Sacrum", das, zusammen mit der Orgel, eindrucksvoll und mit grandioser Klangpracht von der Empore herab schallte.

Artikel vom 17.10.2017 © Eßlinger Zeitung

https://www.esslinger-zeitung.de/

Mit freundlicher Genehmigung der Esslinger Zeitung und Herrn Rainer Kellmayer.

Gelungenes Eröffnungskonzert mit Paul Rosoman aus Wellington, Neuseeland.

Sonntag, 09. Juli 2017

Etwa 120 Konzertbesucherinnen und - besucher konnten ein gelungenes Eröffnungsonzert im Rahmen der Konzertreihe „Neuhauser Orgel  Konzerte“ miterleben.

Es fand am Sonntag, den 09. Juli 2017 in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus in Neuhausen auf den Fildern statt.

Paul Rosoman aus Wellington, NeuseelandDer Interpret des Abends war Paul Rosoman aus Wellington, Neuseeland. Paul Rosoman ist ein ausgebildeter Konzertorganist und Begleiter. Er konzertierte an vielen Orten überall auf der Welt und ist Musikdirektor an der St Luke's Anglican Church in Wellington. Herr Rosoman gab an der Universität von Wellington Vorlesungen über Musik und hat mit einer Vielzahl von Ensembles zusammengearbeitet. Unter andrem mit der Pelorus Trust Wellington Brass Band, der Trust Porirua Brass Band sowie den Festival Singers und den Linden Singers.

Er ist Direktor von Bayard Limited, einer Firma für das Konzertmanagement für Künstler. Sie hat sich  darauf spezialisiert, die Interessen von Organisten zu vertreten und in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Im Kulturprogramm "Auftakt" des Radiosenders Radio New Zealand bringt er  außerdem regelmäßige Beiträge zu Themen rund um die Musik. Als Konzertorganist besucht er in ausgedehnten Konzertreisen jeden Sommer Europa. Seine jüngsten Konzerte führten ihn nach England, Deutschland, Dänemark und den Niederlanden

In seinem Konzertprogramm in Neuhausen waren Werke von  Johann Sebastian Bach, Johann Pachelbel, Théodore Salomé, Johann Christian Heinrich Rinck, Charles Hubert Hasings Parry und Jan Zwart zu hören.

Herzlichen Dank für Ihren Konzertbesuch!

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 05. September 2017
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Orgelförderkreis präsentiert sich auf dem “Neuhäuser Fleckenherbst”

Das Team _Fleckenherbst-Oktober-2017Wie in den vergangenen Jahren so auch in 2017 präsentierte sich der Orgelförderkreis Neuhausen auf dem Fleckenherbst. Unsere verschiedenen Produkte wurden zum Verkauf angeboten. Darunter waren unsere beliebten Orgeltassen und - taschen, CD von Ton-Aufnahmen aus der Pfarrkirche.

Wie immer wurde das Gespräch unter den Besucherinnen und Besuchern bei einem Gläschen Orgelsekt gesucht.

Ein ganz besonderes Dankeschön gilt unserem Mitglied Susanne, die wie in jedem Jahr den Platz vor Ihrem Haus zur Verfügung stellte und auch mit der Logistik und der Haustechnik bereitwillig ausgeholfen hat.

Vielen Dank Unseren Besucherinnen und Besuchern für Ihren Besuch an unserem Stand!

 

Dr. Helmut Eisele, Neuhausen auf den Fildern Dezember 2017

Lang anhaltender Applaus für Paul Rosoman

Am 09. Juli 2017 gab Paul Rosoman aus Wellington, Neuseeland, das Eröffnungskonzert nach der langen Zeit der Renovierung der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Neuhausen auf den Fildern. Während dieser Zeit war die E.F. Walcker – Orgel  eingehaust, d.h. staubdicht verpackt und musste daher für etwa ein Jahr schweigen.

In seiner Begrüßung bekundete Pfarrer Kirsch seine Freude darüber, dass die Zeit der Pause nun vorüber ist und die Kirche sich in einem neuen und schönen Gewand zeigt. Er konnte unter den zahlreichen Gästen auch unseren Bürgermeister Ingo Hacker mit seiner Frau und den Parlamentarischen Staatssekretär Markus Grübel und dessen Frau herzlich willkommen heißen.

Das Programm gestaltete Paul Rosoman sehr abwechslungsreich. Und um die Behauptung zu widerlegen, die Orgelwerke von Johann Sebastian Bach seien auf einer romantischen Walcker – Orgel nicht gut wiederzugeben, begann er mit genau diesem Komponisten.  Gleich nach seiner Ankunft  nahm er sich jedoch viel Zeit, um den Raumklang der Pfarrkirche zu erkunden und die klangliche Vielfalt der Register der Orgel zu studieren. Dieses Vorgehen zahlte sich aus.  Er spielte zunächst Werke von Johann Sebastian Bach (Fantasie und Fuge in g-moll, BWV  542),  Johann Pachelbel (Ciacona in f-moll), wo seine in dieser Weise selten zu hörende Interpretation mit starker Agogik aufhorchen ließ. Zuvor spielte Rosoman das Bachwerk – vor allem die Fuge – in einem dem langen Nachhall angemessenen Tempo, so dass man alle Themeneinsätze genießen konnte.

Es folgten weniger bekannte Werke, die aber umso mehr zum Klang der  Walcker-Orgel passten: Von Théodore Salomé  „Grand Choer“  in A-Dur dessen Titel zurecht ein sattes Orgelplenum erwarten ließ,  sowie von Johann Christian Heinrich Rinck   die 6 Variationen über ein Thema von Corelli Op. 5. Paul Rosoman stellte das Thema leise und verhalten mit gedeckt und Prinzipal 2“, 4“ vor.  Nach und nach steigerten sich die geschickt eingesetzten Klangfarben der Walcker-Orgel  bis hinein in das Crescendo, welches  in einem großartigen Finale endete. Danach wurde es ernst und meditativ.  Charles Hubert Hastings Parry´s    „Elegy for 7th April 1913” entstand  zur Erinnerung an den Todestag des Schwagers von Parry, der dem alten Adelsgeschlecht der Earls of Pembroke entstammte. Den zugrunde liegenden Gedanken aufgreifend begann es fein verhalten mit feinen zarten Streicherklängen.  Die Prinzipale steigerten den Ausdruck und das Thema wurde durch die Stimmen getragen. Immer wieder teilten sich bestimmte Klangformationen auf. Die Stimmen führten schließlich in die höchsten Lagen , d.h. gewissermaßen in den Himmel. Paul Rosoman auf der OrgelemporeVon dort tauchten sie langsam wieder ab und kamen so „zu den Lebenden auf die Erde“ zurück. Das Stück endete in einem langen versöhnlichen Klang. Den Schluss des Konzertes bildete passend zum 500. Reformationsjahr die Fantasie über “Een vaste Burg is onze God“ von Jan Zwart. Mit diesem Werk konnte Paul Rosoman den Bogen seines Orgelkonzertes von der Barockzeit bis in die Neuzeit schlagen. Das bekannte Kirchenlied ließ er kräftig beginnen. In großer Vielfalt wurde der den meisten Besuchern gut bekannte Cantus Firmus des Luther-Liedes zu Gehör gebracht, bevor ein lang anhaltender Applaus der Zuhörer den Interpreten belohnte.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern am 13. September 2017
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

E.F. Walcker-Orgel wieder ausgepackt

Ende Mai wurde unsere E.F. Walcker-Orgel von 2 Orgelbauern und den Gerüstbauern wieder ausgepackt. Dicker Staub auf der oberen Abdeckung, der als allererstes sorgfältig abgesaugt wurde, zeigte auf, wie notwendig die Einhausung während der Renovierungsarbeiten in der Pfarrkirche war. Nach verschiedenen Reinigungs-, Wartungs- und Stimmarbeiten und nachdem durch die Elektriker die Orgelmotoren wieder angeschlossen wurde, konnte die Orgel aus ihrem "Dornröschenschlaf" geweckt werden.

Es war ein besonderer Augenblick, die Register nach und nach zu ziehen und auszuprobieren und am Ende  nach langer Pause die ganze Klangpracht des Instrumentes wieder zu hören.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 05. Juni 2017
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Mal amüsant, mal ernst und immer schön

NEUHAUSEN: Wunderbares Sommerkonzert von drei Chören der Kantorei der katholischen Kirchengemeinde mit weltlichen Liedern

VON ELKE EBERLE

 

 

Mit weltlicher Musik, aber nicht weniger anspruchsvoll als sonst, haben Chöre der Kantorei St. Peter und Paul am Samstagabend ein wunderbares Sommerkonzert im katholischen Gemeindehaus gestaltet. Unter der Gesamtleitung von Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann sangen sie perfekt ausgesuchte, darunter eigens arrangierte und wunderbar interpretierte Ausschnitte aus Musicals, außerdem Madrigale, Gospels und Hits.

„Singe wem Gesang gegeben, wer das nicht kann, soll einen heben", sagte der Komiker Heinz Erhardt. Eine solide Stimmbildung, Spaß an der Musik, am Gesang, an der eigenen Stimme, am gemeinsamen Musizieren vermittelt Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann in der Kantorei in Neuhausen schon den Jüngsten. Kein Wunder also, dass der Chor St. Peter und Paul nicht nur außergewöhnlich groß ist, sondern auch viele ausgezeichnete Sängerinnen und Sänger vereint. Auch ein Lied nach einem Text von Heinz Erhardt hatte der Chor für sein Sommerkonzert ein-studiert. Zum eigenen Vergnügen und zum Vergnügen des Publikums sang er „Du Lama du", die Geschichte eines Lamas, dem es partout wollte „nicht glucken, in weitem Bogen auszuspucken". Überhaupt ging es manchmal ganz schön tierisch zu, etwa in dem 2014 von Markus Grohmann komponierten Quodlibet „Schlaffe Affen lachend gaffen". Hier war die Sangeskunst des Publikums gefragt und das schaffte es sogar bis zum Kanon.

Das Konzert war in vielerlei Hinsicht besonders. Da die Kirche zurzeit renoviert wird, fand es im benachbarten Gemeindehaus statt, während des Konzertes rastete bin Storch auf dem Dach des Gotteshauses. Der Chor feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen und eigens für das Konzert gründete sich der „Jugendsingkreis Revival 45". „Lauter Leute, die auch im Chor singen oder noch nicht im Chor singen", sagte Grohmann augenzwinkernd.

Madrigale von vier Komponisten standen zunächst auf dem Programm. „Das sind meist Lumpenlieder mit liederlichen Texten", er-klärte Grohmann, aber anspruchsvoll vierstimmig gesetzt. Die Madrigale handelten von feiernden Mönchen und verräterischen Martinsgänsen. Natürlich gab es auch Ausnahmen. Musikalisch anspruchsvoll ist auch „Todos los bienes del mundo" von Juan des Encina, aber der Text ist ernst. Denn das Lied verweist darauf, dass vor dem Schöpfer alle gleich sind und niemand etwas in die Ewigkeit mit-nehmen kann. Später sang der Kirchenchor Lieder aus der Zeit der Romantik von Silcher über Brahms zu Schubert, dann Hits und den mitreißenden „Samba Cill" von Thord Gummesson. Alle Interpretationen waren fein nuanciert und jeder Stil war mit seinem eigenen Charakter sehr schön herausgearbeitet.

Immer wieder sorgte die souveräne Begleitung von Manfred Russ am Klavier für Akzente und die nötige Sicherheit. Drei Lieder unter dem Motto „Gospel and Sunshine" hatte der Jugendsingkreis einstudiert, „Island in the Sun" von Harry Belafonte hat Monika Grohmann ohne Gefühlsduselei und mit viel Gespür für die Stimmlagen der Jugendlichen eigens für den Jugendsingkreis arrangiert. Höhe-punkt war aber das Sisteract-Film-Medley, arrangiert von Marc  Shaiman. Die Soli wechselten durch und die jungen Stimmen sorgten für die eine und die andere Gänsehaut, ganz so wie im Film eben.

Im vergangenen Jahr hatte der Jugendsingkreis sein 45-jähriges Bestehen gefeiert. Der Revival-Jugendsingkreis 45 traf sich vor dem Konzert am Samstag genau vier Mal und zauberte mit „Rhythm of Life" aus dem Musical Sweet Charity von Cy Coleman Lebenslust pur in den Sommerabend. Richard Carpentiers Evergreen „Top oft he World" erzählt von den Gefühlen eines frisch Verliebten. So viel positive Stimmung passte perfekt zu einem musikalischen Sommer-abend. Zum Abschluss sangen alle Chöre gemeinsam die Europahymne „Freude schöner Götterfunken", weil, so Grohmann, „die Musik und der Text so schön sind und manches heutzutage leider leicht vergessen wird".

Mit freundlicher Genehmigung der Autorin und der Esslinger Zeitung

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Vom 04.07.2016

Besuch aus Tokio auf der Walcker-Orgel

Gruppe aus Japan am SuedportalAm 26. Februar 2016 waren rund 30 StudentInnen der J.F. Oberlin University Tokio zu Gast auf unserer Walcker-Orgel. Die begeisterte Gruppe befand sich gerade mal seit 18 Stunden in Deutschland und Neuhausen war einer ihrer ersten Stationen der 10-tägigen Kultur- und Orgelreise nach Deutschland unter Leitung ihres Musikprofessors Norio Ueki. Dieser hat vor rund 18 Jahren in Deutschland Kirchenmusik studiert, u.a. an der damaligen Evang. Hochschule Esslingen, wo er eine zeitlang  Studienkollege von Frau Monika Grohmann war – so gab es nach 18 Jahren ein Wiedersehen.

Nicht nur die historische E.F.Walcker-Orgel war hochinteressant für die jungen Studenten, sondern vor allem auch die große und lange Akustik von 5 Sekunden unserer Pfarrkirche. Der Studentenchor sang deshalb einige Chorwerke und übte unten in den Kirchenbänken sitzend mit Prof. Ueki oben an der Orgel das Singen von Gemeindeliedern unter dieser Akustik.

Gruppe-am-Spieltisch-der-Walcker-OrgelEine völlig neue Erahrung für die Meisten unter ihnen. Begleitet wurde die Gruppe von Prof. Volker Lutz aus Stuttgart. Verbunden mit großem Dank an den Gastgeber und original grünem Tee aus Japan setzte die Gruppe ihre Reise fort. Ein weiterer Höhepunkt wird der Besuch der Stadt Eisenach in Thüringen sein, einer der Wirkungsstätten Johann Sebastian Bachs.

 

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 19. März 2016 
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Gelungenes GEISTLICHES CHORKONZERT

Am Sonntag, den 13. März 2016, hatten wir einen ausgezeichneten Chor zu Gast, die STUTTGARTER CHORISTEN.

Der Reinerlös des Konzertes kam Kirchenrenovation zugute.

Auf dem Programm standen:

Johannes  Brahms:  für Sopran und Orgel aus "Vier ernste Gesänge" Nr. 3+4

Franz Liszt:  „Trauerode“  für Orgel

Johannes Brahms: Motette „Warum ist das Licht gegeben“

Maurice Duruflé: Requiem (Orgelfassung)

Die Ausführenden waren: 

STUTTGARTER CHORISTEN

Leitung: Kapellmeister Hendrik Haas

Irina Gulde, Mezzo-Sopran

Antal Váradi, Orgel

Die STUTTGARTER CHORISTEN in der Apsis  der Pfarrkirche

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder den 15. März 2016
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Prof. Janette Fishell plays Schumann and Dudley Buck for YouTube

Prof. Janette Fishell at the E.F. Walcker Organ in Neuhausen - FilderAfter her organ recital in Mai 2015 in the Parish Church St. Peter and Paul in Neuhausen auf den Fildern, Prof. Fishell gave a special concert for us for the YouTube community. It has not only been a recital but even more a demonstration of our Eberhard Friedrich Walcker organ. She plays works from Robert Schumann, Studien für den Pedalflügel op. 56, and from Dudley Buck the Concert variations on the “The star-spangled banner”   Op. 23. Many american organists of those time studied in Germany and England. This means, that the american organ composers were strongly influenced by German composers like Rheinberger and Max Reger. Prof. Janette Fishell shows an demonstrates the interlinks between German and American composers at this time.

The famous Eberhard Friedrich Walcker organ has been built in 1854 in Ludwigsburg. The organ builder Eberhard Friedrich  Walcker used the cone-valve chest  technology for building very large organs all over the world. Besides others, the first concert organ in the USA has been shipped from Ludwigsburg to Boston in 1863 already . Markus Grohmann, Director of the Sacred Musik, initiated the formation of the "Orgelfoerderkreis Neuhausen auf den Fildern", being an Association of the friends of the Neuhausen organs, who helped restoring this valuable organ in 2004 / 2005.

We gratefully thank Prof. Fishell for playing an demonstrating our organ for this YouTube recital!

It can be watched under this link:

https://www.youtube.com/watch?v=oA8FnyAqE0A

Trademarks: “YouTube” is a trademark of Google Inc.

https://www.youtube.com/yt/about/de/

Dr. Helmut Thomas Eisele and
Director of the Sacred  Music Markus Grohmann, on New Year’s day, 2016
- officially recognised music teacher -
- Manager of the Sacred Music of the Deanship Esslingen-Nuertingen -

Begeisterte Zuhörer dankten mit großem Applaus

Orgelkonzert mit Prof. Jean-Luc Salique aus Annonay, Frankreich

Prof. Jean Luc Salique an der E.F. Walcker Orgel in Neuhausen auf den FildernIm 4. Konzert des Jahres spielte Prof.  Jean-Luc Salique aus Annonay, Frankreich,   an unserer E.F. Walcker-Orgel  und spannte von der Programm-Auswahl her einen musikalischen Bogen von Bach bis Reger. Zwischen diesen großartigen Komponisten erwiesen sich aber als besonders interessant , weil auch selten zu hören, die  Orgelstücke der deutschen Frühromantiker Moritz Brosig (Breslauer Dom) und Gustav Adolf Merkel (Hofkirche Dresden). Beide Komponisten waren Mitte des 19. Jahrhunderts Kirchenmusiker und Organisten, die in verschiedenen Buch-Ausgaben die Musikpädagogik für Organisten-Schüler geprägt hatten und erstaunliche Orgelliteratur komponierten – passend für den Orgeltypus dee Mitte des 19. Jahrhunderts.

Quasi als belgisch-französisches  Gegenüber galt Clement Loret, der in Paris auf gleiche Weise wirkte.

Diesem Komponisten hat sich Prof. Salique stets besonders gewidmet und spielte als erster Organist weltweit dessen gesamtes Orgelwerk ein.

So waren es auch Loret´s Orgelstücke Canzona und vor allem die Scherzo-Fanfare, die sich im Orgelkonzert  beim Publikum als Hightlights des Abends herauskristallisierten.  Denn man spürte die musikalische Verbundenheit  Salique´s zu Lorent Schaffen regelrecht im spritzigen Spiel unter Nutzung dergesamten  Klangkraft der Walcker-Orgel.

Die rund 100 begeisterten Zuhörer dankten es mit großem Applaus und entlockten Prof. Salique noch eine ruhige, ausklingende Zugabe von Moritz Brosig.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 13. November 2015
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Unsere E.F. Walcker Orgel (1854) macht Schule

- Professor Jürgen Essl unterrichtete an der historischen Orgel -

Prof. Essl - 2. von links - und seine Studierenden an der E.F. Walcker OrgelEines der erklärten Ziele für die Restauration unserer historischen Orgeln - der barocken Orgel von Hieronymus Spiegel aus dem Jahr 1762 und der romantischen Eberhard Friedrich Walcker Orgel von 1854 - war es, beide Instrumente für Professoren und deren Studierende des Faches Kirchenmusik und Orgel zu erhalten und darüber hinaus auch zugänglich zu machen.

Und so war es uns eine große Freude, Ende Mai Herrn Professor Jürgen Essl von der Musikhochschule Stuttgart und seine Studierenden in Neuhausen willkommen zu heißen.

Der Organist, Komponist und Pädagoge Jürgen Essl ist Professor an der Musikhochschule Stuttgart, wo er eine Orgelklasse unterrichtet und Dekan der Fakultät III für Klavier, Dirigieren und Orgel ist.

Für die spontan in die Pfarrkirche gekommenen Kirchenbesucher war es wunderschön, den Klängen zu lauschen.

Den Studierenden wünschen wir alles Gute und viel Erfolg im Studium. Herrn Prof. Essl danken wir, dass er nach Neuhausen gekommen ist und so wieder einmal Studierende des Faches Orgel unsere wertvollen Instrumente “ertasten” und den Klangraum Orgel - Kirche erfahren durften. Er ist immer herzlich bei uns willkommen.

Hier einige Links zu Professor Jürgen Essl:

http://www.mh-stuttgart.de/unsere-hochschule/personenverzeichnis/personen/juergen-essl/

http://www.juergen-essl.de/

Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen/ Filder am 21. Juni 2015
- Vorsitzender –

Begeisterndes Orgelkonzert mit Prof. Janette Fishell aus Indiana, USA

Frau Prof. Janette Fishell an der E.F. Walcker Orgel in NeuhausenEtwa 80 Gäste waren unserer Einladung am Sonntag, den 17. Mai 2015 um 18:00 Uhr in die Pfarrkirche St. Petrus und Paulus in Neuhausen auf den Fildern gefolgt.

Unser Gast war Frau Prof. Janette Fishell aus Indiana / USA. Sie spielte Werke von Rheinberger, Schumann, Brahms, Paine, Smyth Whitefield und Buck.

In ihrer Einführung erläuterte Prof.  Fishell dem Publikum in einer kurzen Übersicht das Programm in deutscher Sprache. Die amerikanischen Organisten der Zeit der Romantik waren meist Schüler der bedeutenden deutschen Organisten , orientierten sich sehr stark an der deutschen Orgelromatik und führten diese Kompositionsweise, ergänzt durch eigene Ideen zu Hause in den USA fort. Für ihre Erläuterungen bekam sie einen ersten warmherzigen Applaus.

Josef Rheinberger, Passacaglia aus der Sonate Nr. VIII in e-moll Op. 132

Die Passacaglia begann mit ruhigen und klaren Konturen. Das eingängige Thema fand eine sehr passende Unterstützung in der Wahl der Klangfarben. Ein sanftes Crescendo steigerte den Eindruck ohne jedoch die subtilen Strukturen klanglich zu überladen. Die Dynamik war klug gewählt. Raum und Orgel bildeten eine Einheit. Das Stück endete mit versöhnlich meditativen Klängen.

Johannes Brahms, „Mein Jesu, der Du mich“  Op. 122, Nr. 1

Der Choral fand einen verhaltenen eher zurückhaltenden Anfang so, dass das Thema klar vorgestellt wurde. Der Mittelteil wurde sehr einfühlsam in lyrischer Weise ausgeführt. Der dynamische Aufbau führte bis auf den Orgelpunkt mit kräftigen Klängen hin. Die Interpretation war auch hier sehr ausgewogen und bestechend in der Wahl der Klangfarben.

Robert Schumann, aus den „Studien für den Pedal-Flügel“  
Nr. 1 –nicht zu schnell

Professor Fishell führte die drei Stücke für Pedalklavier zum ersten Mal auf.

Ihre Interpretation der Nr. 1 – nicht zu schnell -  war luftig, spielerisch aber trotzdem mit einer klaren Sprache, so dass die feinen Strukturen gut zu erkennen waren. Der dynamische Aufbau und die Wahl der Tempi waren verhalten und dezent mit einer gelungenen Verschmelzung von Orgel mit dem Klangraum der Pfarrkirche abgestimmt. Das Stück endete subtil verklingend.

In Robert Schumann‘s  Nr. 2 – innig – überzeugte die Interpretin mit einer leidenschaftlichen Ausführung der lyrisch melodischen Passagen. Ebenso überzeugte sie mit der gewählten dynamischen Anlage des Stückes das sie leichtfüßig verklingen ließ.

In Robert Schumann‘s  Nr. 5 –nicht zu schnell – begann sie furios mit brillanten Klängen und bewegtem Tempo. Die Stimmführung war präzise herausgearbeitet, so dass die Zuhörer das fugatohaft  ineinander geschachtelte Thema gut verfolgen konnten. Die Interpretation überzeugte durch die freudige musikalische Ausdruckssprache.

John Knowles Paine, Fantasie über „Ein‘ feste Burg“ Op. 13 ließ sie mit kräftigen Klängen  und einem zügigen Tempo beginnen. Den Mittelteil gestaltete sie mit sehr schönen Klangfarben die in der Dynamik jedoch zurück hielten. Der effektvolle Pedalübergang führte gezielt auf das Fugato hin, das zunächst kräftig begann sich dann in den hohen Stimmen des Manuals spielerisch verlor. Der Unisono-Übergang aus dem Orgelpunkt heraus war erneut effektvoll inszeniert und die Anlage des Crescendo führte zum mit Innbrunst vorgetragenen Choralthema des Stückes hin.

Ethel Smyth “O Traurigkeit, o Herzeleid“

Das Thema des Chorals wurde mit der Walcker-Klarinette präsentiert begleitet von den zarten Streichern mit einer perfekten Verschmelzung der Stimmen. Der Hauptteil wurde zügig ausgeführt ohne von der Fülle her aufdringlich zu sein. Dabei kamen die improvisatorischen Stimmen im Unterbau klar zur Geltung. Die Melodie wurde deutlich geführt und im dynamischen Aufbau und einem schönen Crescendo verstärkt. Das Ende des Stückes endete traurig unter Zurhilfenahme eines verklingenden Decrescendo.

Horatio Parker, Allegretto, aus der Sonate in ES-Dur, Op. 65

Das Allegretto von Horatio Parker begann verhaltend verspielt wobei das witzige Thema flugs und luftig durch alle Stimmlagen wanderte. Der Mittelteil war lyrisch ausgeformt wobei das Thema immer wieder aufblitzte. Das Stück plätscherte vergnügt vor sich hin und gegen Ende schraubte sich das Thema im Klangraum nach unten um dort sein verhalten witziges Ende zu finden. Es war vergnüglich anzuhören.

Im Pastorale von George Whitefield Chadwick  nutzte  Prof. Fishell erneut die Klarinette einzusetzen unterstützt durch die Streicherstimmen. Die harmonischen Bewegungen fanden ihr Fundament in den kräftigen Prinzipalstimmen wodurch eine runde Gesamtheit entstand.

Das bewegte Motiv der Canzonetta arbeitete sich kaskadenförmig aufwärts. Dabei achtete Prof. Fishell erneut auf einen ausgewogenen Klang. Nach dem Mittelteil nahm das Stück erneut Fahrt auf wobei das witzige Thema in den Prinzipalstimmen aufgegriffen wurde. Das Ende des Stückes kündigte sich durch ein Decescendo an und es endete verhalten versöhnlich. Es war eine Freude den schönen Klängen zu lauschen.

Ganz besonders gespannt war das Publikum natürlich auf die Variationen über die amerikanische Nationlhymne von Dudley Buck. Dieses Stück ist eher selten zu hören. So waren auch alle darauf gespannt welchen Spannungsbogen Prof. Fishell aufspannen würde.

Eine Überraschung war es, als erneut die Klarinette das Thema präsentieren durfte. Diesmal jedoch hatte sie einige Zungen als Unterstützung an der Seite. Nach der einleitenden Vorstellung ging es in der 2. Variation bewegt in den Unterstimmen zu. In der 3. Variation konnte Prof. Fishell mit den Triolen in den Flöten und Prinzipalen ihre Virtuosität und Spielfreude unter Beweis stellen. Das erneute Auftauchen des Themas erfolgte von unten her mit einem kräftigem Unisono das in breiten Klängen und Harmonien mündete.

Die Moll-Variation begann mit sehr verhaltenen Klängen. Liebevoll wurde das Gedeckt eingesetzt. Ein gekonnt angelegtes Crescendo über die Prinzipalstimmen steigerte die Spannung die am Ende der Moll-Variation wieder ihr versöhnliches Ende fand.

Der Höhepunkt war selbstverständlich die letzte Variation in der das Thema fugatohaft kräftig und bestimmt durchgearbeitet wurde. Nach der Durchführung wurde die amerikanische Nationalhymne strahlend und in vollem Glanz der Stimmen präsentiert. Ein Crescendo führte zum großen Finale mit vollem Plenum. Ein gelungenes Spiegelbild für den Ausdruck einer stolzen Nation.

Den kundigen Konzertbesuchern war sofort klar, dass sich Prof. Fishell sehr intensiv mit den Klangfarben der Orgel und dem großem Kirchenraum als Resonanzkörper beschäftigt haben musste. Und auch die beiden Registrantinnen von der Musikhochschule in Stuttgart hatten alle Hände voll zu tun. Die Übertragung des Charakters der dargebotenen Stücke auf die klanglichen Möglichkeiten von Orgel und Kirchenraum sind Prof. Fishell  bestens gelungen.  Sie selbst sagte nach dem Konzert: „ this is a wonderfull organ. I love this organ very much“. Die Leidenschaft zu diesem Instrument spiegelte sich in Ihrer Interpretation wieder und das begeisterte Publikum belohnte sie mit einem lange anhaltenden frenetischen Beifallssturm!

Ihre Website:

https://www.facebook.com/janette.fishell

 

Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen/ Filder am 7. Juni 2015
- Vorsitzender –

Beifallssturm für Orgelkonzert mit Prof. Jürgen Essl

Prof.-J.-Essl-auf-der-E.F.-Walcker-Orgel-in-Neuhausen_DSC_0514Wir hatten jüngst herzlich zu unserem nächsten Konzert im Rahmen der Konzertreihe „Neuhauser Orgel  Konzerte“ eingeladen.

Es fand am Sonntag, den 22. März um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus in Neuhausen auf den Fildern statt.

Jürgen Essl ist auf vielfältige Weise als Organist, Komponist und Pädagoge in der internationalen Musikszene präsent. Seine Konzerttätigkeit als Interpret und Improvisator führte ihn durch Europa, nach Japan, Israel, den USA und Mexiko. Er gastierte in der Moskauer Philharmonie, dem Smetanasaal Prag, dem Wiener Konzerthaus, dem Madrider Auditorio Nacional, in Notre Dame Paris, der Kathedrale Lissabon, dem Kölner und Regensburger Dom, dem Züricher Großmünster u.v.a.m. Sein Repertoire reicht von Alter Musik bis zu Uraufführungen gegenwärtiger Musik. Renommierte Komponisten haben ihm etliche Werke gewidmet, darunter etwa Jan Jirasek´s Concerto für Orgel und Orchester „Dance with the Universe“ 2012.

In Zusammenarbeit mit dem SWR und dem Carus-Verlag führte er als Leiter von Orpheus Vokalensemble, Ars Antiqua Austria und Concerto Köln wiederentdeckte Musik des 18. Jahrhunderts aus Oberschwaben auf. Er gibt zahlreiche Meisterkurse und ist gefragter Juror bei Orgelwettbewerben. Über 20 CD- Einspielungen und Produktionen mit großen Rundfunkanstalten dokumentieren sein vielfältiges musikalisches Wirken. In Jürgen Essl´s kompositorischem Oeuvre finden sich Werke für Chor, Orgel, Klavier und Ensembles, aber auch das großbesetzte Oratorium „De Angelis“. Kompositionen von Jürgen Essl werden von renommierten Solisten und Ensembles wie den Regensburger Domspatzen weltweit zur Aufführung gebracht. 2003 wurde ihm der „Kompositionspreis Kirchenmusik Baden- Württemberg“ verliehen. Seine 2011 erschienene CD „ESPACIOS“ mit Kompositionen und Improvisationen für Orgel wurde bei „klassik heute“ mit Höchstnoten in allen Kategorien bewertet. Seine Ausbildung erhielt er bei Ludger Lohmann, Willibald Bezler, Francis Chapelet und Michael Radulescu in Stuttgart, Bordeaux und Wien.

Nach dem Studium war er zunächst Kirchenmusiker in Sigmaringen, 1997 wurde er als Professor an die Lübecker Hochschule berufen, 2003 folgte er einem Ruf an die Stuttgarter Musikhochschule, deren Organistenausbildung weltweiten Ruf genießt. Bei seinem Konzert in Neuhausen spielte Prof. Essl Orgelwerke von Bach, Mendelssohn und eigene Kompositionen.

Hier der Link auf seine Website:

http://www.juergen-essl.de/

Unsere Eintrittskarten und Vorverkaufsstellen:

Eintrittskarten:

zum normalen Preis von 12,- € und

zum ermäßigten Preis von 10,- €

können Sie an den Vorverkaufsstellen:

Gerne können Sie die Eintrittskarten per E-Mail vorbestellen. Schicken Sie daher Ihre Kartenwünsche ganz einfach an die E-Mail Adresse:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

 

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 04. April 2015
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Wir haben unsere Homepage umgestaltet!

Orgelprospekt von 1854. Durch Anklicken gelangen Sie direkt zur Orgel Opus 126Im Bereich “Walcker Orgel 1854” erfahren Sie alles rund um unser Restaurationsprojekt der Eberhard Friedrich Walcker Orgel aus dem Jahr 1854. Das Projekt dauerte von 2000 bis 2005.

Link zum Abschnitt
“Restauration der Eberhard Friedrich Walcker Orgel”
und den Unterverzeichnissen zur Orgelrestauration.

Eintrittskarte-Pater-Hugo-IEintrittskarten für die Konzerte /
Your contacts for ticket reservations:

Unsere Vorverkaufsstellen:Eintrittskarte-Daniel-Roth-

Schreibwaren Knoblauch
Ludmilla Brahm
  Dahlienweg 7
  73765 Neuhausen a.d.F.
  Tel.: 07158 - 9549.088

Volksbank Filder eG
  Schlossplatz 13
   73765 Neuhausen a.d.F.
   Tel.: 07158 – 18 18-0           oder

an der Abendkasse / Tageskasse erwerben.

Gerne können Sie die Eintrittskarten per E-Mail vorbestellen. Schicken Sie daher Ihre Kartenwünsche ganz einfach an die E-Mail Adresse:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

So erreichen Sie uns:

WEB-Orgelfoerderkreislogo-mOrgelförderkreis Neuhausen auf den Fildern
Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann
- Staatlich geprüfter Musiklehrer -
Klosterstrasse 6
D-73765 Neuhausen auf den Fildern
Germany

Unseren Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann erreichen Sie /
Our Director of the Sacred Music can be reached by:
- Staatlich geprüfter Musiklehrer -
Phone: +49 - (0)7158-947456 or
e-mail: kirchenmusikbuero-neuhausen@t-online.de

Ihre Kontaktadresse für Informationen, Ihre Anregungen oder Wünsche für eine Orgelführung,....
Your contact for infos, requests for a guided tour of our organs, your feedback, ......:

info@walcker-orgel-neuhausen-filder.de
Eintrittskarten
Ihre Kontaktadresse für Eintrittskarten / Your contact for ticket reservations:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Ihr Weg nach Neuhausen:
Your way to find us:
Vous route à Neuhausen:

Anreise

So erreichen Sie Neuhausen ab:

Esslingen Hbf: Buslinie 120

Stuttgart Hbf: Stadtbahn U7 bis Kreuzbrunnen,
dann Buslinie 120
oder
S2 bis Filderstadt-Bernhausen,
dann Buslinie 815

Abfahrt Flughafen: S2 bis Filderstadt-Bernhausen,
dann Buslinie 815
oder direkt
ca. 15 Minuten mit dem Taxi
 

Anreise mit PKW: siehe Skizze

Konzertadresse:
Pfarrkirche St. Petrus und Paulus
Klosterstrasse 10
73765 Neuhausen auf den Fildern

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