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Einladung zum Festlichen Silvesterkonzert

Am Dienstag, den 31. Dezember 2019

WEB_Silvester_DSC_1516_4,5cmwir laden Sie hiermit herzlich zu unserem mittlerweile bereits zur Tradition gewordenen „Festlichen Silvesterkonzert” ein. Musizieren werden das Ludwigsburger BlechbläserQuintett und Johannes Tepper, Orgel. Mit diesem Konzert wird am Dienstag den 31. Dezember um 16:00 Uhr unser Konzertjahr 2019 zu Ende gehen.

Es erwartet uns ein festliches Konzertprogramm mit Werken von Gabrieli, Crespo, J.S. Bach, G.F. Händel R. Strauss , S. Karg-Elert u.a.

Zu  Beginn wird KMD Markus Grohmann die Konzertreihe 2020 und den Flyer 2020 vorstellen.

Die Ausführenden sind:

Das Ludwigsburger BlechbläserQuintett mit Johannes Tepper an der Eberhard Friedrich Walcker Orgel.

 

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Unsere Eintrittskarten und Vorverkaufsstellen:

Eintrittskarten:

zum normalen Preis von 14,- € und

zum ermäßigten Preis von 12,- €

können Sie an den Vorverkaufsstellen:

Gerne können Sie die Eintrittskarten per E-Mail vorbestellen. Schicken Sie daher Ihre Kartenwünsche ganz einfach an die E-Mail Adresse:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 23. Oktober 2019
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Orgelförderkreis präsentierte sich auf dem “Neuhäuser Fleckenherbst”

Das Kernteam des FoerderkreisesWie in den vergangenen Jahren so auch in diesem Jahr präsentierte sich der Orgelförderkreis Neuhausen auf dem Fleckenherbst. Unsere verschiedenen Produkte wurden zum Verkauf angeboten. Darunter waren unsere beliebten Orgeltassen und - taschen, unsere neuen Walcker-Orgel CD mit Christian Schmitt, Tatjana Ruhland und Prof. Matthias Höfs sowie von weiteren Ton-Aufnahmen aus der Pfarrkirche.

Bei allerschönstem Wetter wurde wie immer das Gespräch unter den Besucherinnen und Besuchern bei einem Gläschen Orgelsekt gesucht.

Ein ganz besonderes Dankeschön gilt unserem Kernteam und insbesondere aber unserem Mitglied Susanne, die wie in jedem Jahr den Platz vor Ihrem Haus zur Verfügung stellte und auch mit der Logistik und der Haustechnik bereitwillig ausgeholfen hat.

Vielen Dank unseren Besucherinnen und Besuchern für Ihren Besuch an unserem Stand!

 

Dr. Helmut Eisele, Neuhausen auf den Fildern im Oktober 2019

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Tschechischer Orgelprofessor begeistert im Filderdom

NEUHAUSEN: Frantisek Vanicek spielt auf zwei Instrumenten Werke aus Moderne, Renaissance und Barock

Foto: Rainer Kellmayer (Bildnachweis-Nr. 11)

Von Rainer Kellmayer

Prof. Frantisek Vanicek auf der Walcker OrgelMit der vom Ludwigsburger Meister Eberhard Friedrich Walcker 1854 erbauten großen Orgel und dem Hieronymus Spiegel-Positiv aus dem Jahr 1762 findet man in der Neuhauser Pfarrkirche St. Petrus und Paulus gleich zwei historische Kleinodien der Orgelbaukunst. Es war ein Glücksfall, dass mit František Vanicek bei der Orgelmatinée am Sonntag ein Interpret am Werk war, der um die Besonderheit beider Instrumente wusste und deren Register zu vollem Glanz erweckte.

In Neuhausen war der weltweit konzertierende Orgelprofessor aus dem tschechischen Hradec Králové (Königgrätz) erstmals zu Gast. „Ich liebe es, auf diesen Instrumenten zu spielen“, sagte der Musiker begeistert. Und das spürte man bei seinen Interpretationen aus Renaissance, Barock und Moderne deutlich. Was er bei Werken von Andrea Gabrieli, Carl von der Hoven und Girolamo Frescobaldi aus den sechs Registern des im Altarraum stehenden Positivs an Klangfülle herausholte, war mehr als beachtlich. Dabei erwies sich der Organist als feinsinniger Musiker, der die Stimmverläufe in Frescobaldis Canzona IV kunstvoll verwob, stets auf die Transparenz des Tongeflechts bedacht.

Machtvoll schallte Nicolaus Bruhns‘ Präludium e-Moll von der Empore herab: Präzise saßen die chromatischen Fugenthemen, die freien Teile erklangen in klarer Disposition, und bei aller Dichte des Klangs blieben die einzelnen Stränge stets durchhörbar. Hier setzte Vanicek seine technische Meisterschaft ebenso souverän ein wie in Dietrich Buxtehudes Toccata C-Dur, die neben einem vehementen Pedalsolo, brillanten Skalen und verspielten Melodieketten ein volltönendes Finale brachte. Buxtehudes barocke Klangpracht wurde kontrastiert von zwei Choralvorspielen aus der Feder Johann Sebastian Bachs, der auf äußeren Pomp verzichtete und in schlichtem Gewand Beispiele satztechnischer Meisterschaft lieferte. Dass der barocke Großmeister auch anders konnte, hörte man in Präludium und Fuge C-Dur BWV 545, bei der Vanicek
alle klanglichen Möglichkeiten der Walcker-Orgel ausschöpfte. Es entstand ein großartiges Tongemälde mit dialogischen Melodieführungen über gewaltigen Orgelpunkten, einer brillanten Fuge und stetiger Verdichtung der Spannung zum prächtigen Schluss hin. In eine andere Klangwelt entführten zwei eher unbekannte Orgelwerke von Johannes Brahms. „O wie selig seid ihr doch“ und „Herzliebster Jesu“ brachten geschmeidige Melodiewendungen über recht einfacher Akkordik: Ohne virtuosen Anspruch - einfach schöne Musik.

Abschließend spielte František Vanicek Kompositionen seiner tschechischen Landsleute Bohuslav Martinu und Jiri Strejc. Martinus „Vigilie“ war geprägt von einer ausdrucksstarken Tonsprache, die sich gelegentlich den Grenzen der Tonalität näherte. Noch deutlicher zeigte sich die Expressivität in Strejcs dreisätziger „Sonata“. Von Vanicek äußerst gekonnt umgesetzt und in den musikalischen Abläufen klar strukturiert erklang der erste Satz klangvoll und aufrüttelnd, mit fast apokalyptischer Brisanz. Die „Aria“ kam etwas ruhiger daher, doch trotz flächiger Anlage und linearer Linienführung schimmerte stets ein aggressiver Grundton durch, der sich in der virtuosen Toccata vollends Bahn brach - sicherlich keine Musik zum Entspannen, beeindruckend jedoch in ihrer Geradlinigkeit und kompromisslosen Emotionalität.

Artikel vom 01.10.2019 © Eßlinger Zeitung

https://www.esslinger-zeitung.de/region/kreis_artikel,-neuhausen-orgelprofessor-spielt-im-filderdom-_arid,2284861.html

Mit freundlicher Genehmigung der Esslinger Zeitung und Herrn Rainer Kellmayer.

Viel Beifall für Orgel-Matinee

Prof. Dr. Frantisek Vanicek am Orgelpositiv von Hieronymus SpiegelUnsere Orgel-Matinée fand am Sonntag, den 29. September 2019 um 11:00 Uhr statt. Interpret war Prof. Dr. Frantisek Vanicek, Dekan der Universität Hradec Králové aus Königgrätz in Tschechien.

Das Programm umfasste 3 musikalische Blöcke. Im ersten Abschnitt erklangen Werke aus der Barockzeit, gespielt auf dem Orgelpositiv von Hieronymus Spiegel aus dem Jahr 1762. Im zweiten Block waren Werke deutscher und im dritten Teil Werke moderner tschechischer Komponisten zu hören.

Bildnachweis Nr. 12

Das Konzertprogramm:

Hieronymus Spiegel Orgelpositiv:
Andrea Gabrieli                            Ricercare del XII tono
1520-1586

C. von der Hoven                         Toccata secundi Toni
1580-1661

G. Frescobaldi                               Canzona IV
1583-1643

Eberhard Friedrich Walcker Orgel:
Nicolaus Bruhns                             Preludium e moll
1665-1697

D. Buxtehude                                 Toccata C dur, BuxWV 137
1637-1707

Johann Sebastian BachKyrie,          Gott heiliger Geist, BWV 671
1685-1750
                                                      Wenn wir in höchsten Nöten sein, BWV 641

                                                      Preludium und Fuge C dur, BWV 545

Johannes Brahms                           O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen
1833-1897
                                                      Herzliebster Jesu

B. Martinu                                      Vigilie
1890-1959

J. Strejc                                          Sonata
1932-2010                                      Praeludium-Aria-Toccata

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Weitere Infos über Prof. Dr. Frantisek Vanicek erhalten Sie unter dem Link:

www.organist.cz

Bildnachweis Nr. 13

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am Tag der deutschen Einheit
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Invitation au Matinee d'Orgue

Prof.Vanicek_portfolio-3Nous vous invitons cordialement dans l'église paroissiale St. Petrus et Paulus à notre prochain concert dans le cadre du rang de concert "de l'orgue Neuhauser de concerts" dans Neuhausen auf den Fildern. Le Prof. Dr. Frantisek Vanicek fera de la musique. Il est doyen de l'université d'Hradec Králové en Tchéquie.

La Matinée d'orgue commencera au dimanche, le 29 septembre 2019 à 11:00 heures. Elle durera une bonne heure donc vous avez une grandeur de planification pour le temps restant du dimanche.

Après la Matinee, il y aura une réception de champagne. Vous pouvez laisser résonner le concert avec un verre de champagne et des conversations stimulantes.

Frantisek Vanicek (*1969) étudiait au conservatoire à Pardubice (chez J. Rafaja) et à l'académie des arts sensible aux arts à Prague (chez J. Hora). Il continuait ses poursuites études à la Académie de l'Art d à Utrecht. En 1991 il a acquis le deuxième prix dans l'Albert Schweitzer - Orgue - Compétition à le Deventer hollandais. Le jury international lui a prononcé pour ca la reconnaissance estimée extrêmement. Pendant la même année, le fonds de musique tchèque évaluait sa passage sur scène étrangère avec le prix de prestige Prix Premier.

À partir de l'année 1989 il a donné plus de 1200 concerts de solo d'orgue, qui l'ont conduit surtout dans l'étranger (par ex. Japon, les U.S.A., l'Australia, Singapour, Italie, Suisse, Autriche, Allemagne, France, Espagne, Belgique, Pologne, Danemark, Suède, Norvège, Slovaquie etc.). La plupart des concerts cependant il donnait en Pays-Bas.

Il lui a aussi été une affaire de coeur, de remplir une mission humanitaire ici par un concert de bienfaisance, qui a été organisé en faveur des victimes de l'inondation en 1997. Le public et la critique estiment son "jeu d'orgue fasciné et brillamment maître de l'orgue" (De Orgelvriend, 1991),  "jeu d'orgue fasciné" (Presse de Francfort Nouvelle, 1999), "l'excellent artiste" (Corriger di Torino, 1994), ou "musique d'orgue en perfection" (PNP Passau, 2009).

Depuis 1995, il enseigne la matière "jeu d'orgue" à l'université d'Hradec Kralové.

Vous pouvez trouver d'autres infos sur le Prof. Dr. Frantisek Vanicek sous le lien: 

www.organist.cz

À son Matinee à Neuhausen on pourra entendre non seulement le positif d'orgue du baroque de Hieronymus Spiegel (Rottenburg sur le Neckar, 1762) mais aussi l'orgue romantique de Eberhard Friedrich Walcker (Ludwigsbourg, 1854).

Sur l'orgue de Spiegel des œuvres retentiront de A. Gabrieli, C. von der Hoven et de G. Frescobaldi.

Sur orgue de E.F. Walcker il devient jouer des œuvres de N. Bruhn, D. Buxtehude, Bach J.S., j. Brahms, B. Martinu et J. Streijc.

Votre visite de récital nous  ferait très plaisir!

Les billets seront disponibles à la caisse:

Des billets au prix normal de 12,- € et

des billets  au prix réduit de  10,- €

Vous aussi pouvez réserver les billets par l'e-mail:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Directeur de la Musique Saccrée,  Markus Grohmann;    
- Professeur de musique, examiné  par l´État -
- Directeur de la Musique Saccrée pour le Décanat  Esslingen-Nurtingen–

Neuhausen auf den Fildern, le 02. Septembre 2019

Klangprächtiges Konzert für Blechbläser und Orgel

Domorganist J. Mayr und das PosaunenquartettWieder einmal konnten wir  uns über ein großartiges Konzert freuen. Es musizierten das Posaunen-Quartett des Ludwigsburger Festspielorchesters unter der Leitung von Hubert Hegele und Domorganist Johannes Mayr, Stuttgart.

Das Orgelkonzert fand am Sonntag, den 19. Mai 2019 um 18:00 Uhr statt.

Bereits 2010 fanden sich Musiker des Orchesters der Ludwigsburger Schlossfestspiele und ausgewählte Gäste zu verschiedenen Kammermusikformationen zusammen, um dem Publikum mitreißende Werke abseits des sinfonischen Repertoires zu präsentieren. Für die Saison 2016 kam es erstmals zur Bildung eines Posaunenquartetts aus ausgezeichneten Interpreten. Diese haben seit Jahren wichtige Positionen in der Musiklandschaft inne.

Das Posaunenquartett in AktionTobias Burgelin ist seit 2001 Mitglied des Quartetts und Soloposaunist im SWR Symphonieorchester.

An seiner Seite musizierte sein Orchesterkollege Andreas Kraft. Er ist Professor für Posaune an der Hochschule für Musik in Würzburg.

Der Stuttgarter Michael Preuser unterrichtet an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und spielte in Orchestern wie den Stuttgarter Philharmonikern. Er ist beim Musicaltheater in Stuttgart in der Produktion „Der Glöckner von Notredame“ beschäftigt.

Der vierte im Bunde war Hubert Hegele. Er ist seit über 30 Jahren Bassposaunist im Orchester der Schlossfestspiele Ludwigsburg, Lehrkraft an der Städtischen Musikschule, und an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Er ist auch als freier Mitarbeiter an der Staatsoper Stuttgart und bei der Musicalproduktion „Der Glöckner von Notredame“ tätig.

Domorganist Johannes Mayr aus Stuttgart an der historischen E.F.Walcker-OrgelBeim Konzert in Neuhausen spielte Domorganist Johannes Mayr aus Stuttgart die historische E.F.Walcker-Orgel von 1854. Mayr ist bekannt als begnadeter Improvisator und hat schon öfters in Neuhausen eindrucksvoll musiziert.

Es erklangen Werke für Blechbläser und Orgel von Giovanni Gabrieli, Leo Hassler, Johann Sebastian Bach, Anton Bruckner, Rabe, Serocki, Armitage u. Weitere.

Die Konzertbesucher belohnten das klangprächtige Musizieren der Künstler mit einem lang anhaltenden Beifall.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 05. September 2019
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Deckblatt_FlyerOrgel2019_4cmUnser Konzertprogramm 2019 der
Neuhauser Orgel Konzerte
können Sie sich unter diesem Link als
PDF-Datei herunterladen !

 

You can download our new 2019 concert program for the series of the Neuhauser Orgel Konzerte
on this link as a PDF-file !

 

Vous pouvez télécharger notre programme de concert 2019 de notre série Neuhauser Orgel Konzerte
vers l’aval comme fichier PDF!

 

По этой ссылке вы можете загрузить нашу новую концертную программу 2019 года серии органных концертов Нойхаузена
( в виде pdf- файла)!

Director of the Sacred  Music Markus Grohmann
- officially recognised music teacher -
- Manager of the Sacred Music of the Deanship Esslingen-Nuertingen -
Neuhausen auf den Fildern, on Christmas Day 2018

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann
Neuhausen auf den Fildern, an Silvester 2018
-Staatlich geprüfter Musiklehrer-
- Einrichtungstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Директор музыкальной церкви Маркус Громанн,
Neuhausen / Filder, дипломированный преподаватель музыки,
специалист отдела деканата церковной музыки г. Эсслинген.

Unser jüngstes Mitglied

Unser jüngstes Mitglied Charlotte, 5 Jahre altWir freuen uns ganz besonders darüber, dass wir ein neues Mitglied in unseren Reihen begrüßen können.
Es ist Charlotte. Sie ist 5 Jahre alt, liebt nicht nur ihren Hund sondern auch die Orgelmusik und freut sich immer sehr darüber, wenn sie persönliche Einladungsbriefe für unsere Konzertreihe erhält.

Diese Veröffentlichung dient dem Zweck der Unterstützung des Orgelförderkreises mit dem besonderen Ziel, das Interesse junger Mitmenschen an der Orgel- und Kirchenmusik zu wecken.

Unsere jugendlichen Mitglieder sind vom Beitritt befreit und erhalten zwei kostenfreie Eintrittskarten für jedes unserer Konzerte.

Wir ermuntern alle Eltern dazu, dem Beispiel von Charlotte zu folgen und für Ihre Kinder den Beitritt zum Orgelförderkreis zu beantragen wenn diese gerne das Orgelspiel erlernen möchten und Interesse an Orgel- und Kirchenmusik zeigen. Sollten Sie daher bei Ihren Kindern dieses Interesse verspüren so können Sie sich gerne bei unserem Kirchenmusikdirektor melden oder sich mit uns über die E-Mail Adresse:

info@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

in Verbindung setzen.

Wir würden uns sehr über Ihr Meldung freuen!

(Fotos-Nr. 8 im Bildnachweisverzeichnis)
Um die personenbezogenen Daten des Kindes zu schützen wurde ihr tatsächlicher Name durch einen willkürlichen anderen Namen ersetzt.
Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen der DSGVO und des Kirchlichen Datenschutzgesetzes KDG
.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 25. März 2019
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Einrichtungsleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Dr. Helmut Thomas Eisele
- Vorsitzender –

Dieser Link bringt Sie zum Überblick der Restaurierung der historischen OrgelDer Orgelbauer Eberhard Friedrich Walcker von
Eberhard Friedrich Walcker aus dem Jahre 1854
Opus 126, II/32 Register

This link leads you to the restoration project of our historical
 E.F. Walcker organ, dated 1854

Ein Projekt der
katholischen Kirchengemeinde St. Petrus und Paulus

in Neuhausen auf den Fildern (bei Stuttgart)

Baden-Württemberg, Landkreis Esslingen am Neckar

Die Restauration dauerte von 2000 bis 2005

Bericht von der Jahresversammlung 2019

Die Jahresversammlung des Orgelförderkreises fand am Mittwoch den 20. März 2019 im Gemeindehaus der Kirchengemeinde statt.

(Fotos-Nr. 9 und 10 im Bildnachweisverzeichnis)

Die Veranstaltung stand in diesem Jahr unter dem Motto:

Auf der Tagesordnung standen folgende Punkte:

Der Vorsitzende berichtete in seinen Ausführungen über die folgenden Tagesordnungspunkte:

Im Bericht zur Konzertreihe 2018 konnte er berichten, dass der Abwärtstrend der Besucherzahl gestoppt werden konnte. Wir haben eine hohe Akzeptanz bei unseren Künstlern und den Besuchern in gleicher Weise. Unser erklärtes Ziel ist es, die hohe Qualität und das hohe künstlerische Niveau unverändert beizubehalten.

In seinem Bericht über die Statistiken unserer Homepage im Internet:

www.walcker-orgel-neuhausen-filder.de

informierte Dr. Eisele die Teilnehmer, dass wir bereits im Jahre 2001 "online" gingen. Unsere Homepage gibt daher über diesen ganz Zeitraum einen sehr guten Einblick in unsere Arbeit. Interessant waren seine Ausführungen über die geografische Reichweite des Auftritts.

 OFK-Jahresvollversammlung_20032019---geografische-Reichweite_10cm

Den Rückblick über die verschiedenen Aktivitäten des Orgelförderkreises des Jahres 2018 stellte unser Mitglied aus dem Kernteam dar.

Unser Kirchenpfleger konnte die Finanzseite darlegen.

Den Überblick über die verschiedenen kirchenmusikalischen Aktivitäten des Jahre 2018 lieferte unser Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann. 

Neuhausen auf den Fildern, den 23. März 2019

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann
- Staatl. Gepr. Musiklehrer –
- Einrichtungsleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Dr. Helmut Thomas Eisele
- Vorsitzender –

CDU-Einladung-DeckblattÜbernahme Sektempfang beim Neujahrsempfang 2019 der CDU Neuhausen

 

Das Team des OrgelförderkreisesGerne sind wir der Einladung des CDU Ortsverbandes Neuhausen gefolgt, den Sektempfang am  Neujahrsempfang 2019 der CDU Neuhausen  zu übernehmen. So konnten wir wie schon in den vergangenen Jahren die geladenen Gäste mit unserem Orgelsekt verwöhnen.

Es sprach Professor Dr. Ferdinand Kirchhof, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts a.D.
zum Thema: »70 Jahre Grundgesetz - in guter Verfassung?«

Schülerinnen und Schüler der Musikschule Neuhausen gestalteten den musikalischen Rahmen.

Wir bedanken uns beim Ortsverbandsvorsitzenden Marius Merkle und beim Fraktionsvorsitzenden Peter Schreck für die Einladung, den Orgelförderkreis im Rahmen der Veranstaltung der Öffentlichkeit präsentieren zu können.

Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern, den 15. Februar 2019

25 years day of the open monument

A Germany-wide event of the Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Director of the Sacred Music Markus Grohmann explains and presents the historical E.F. Walcker- and Spiegel organ

DSD_Logo_Claim_RGB_posThe parish church St. Peter and Paulhad opened its gates already on September 9th, 2018 to give access to our two historical organs possible for interested organ friends. These are the Hieronymus Spiegel organ, built in 1762 in Rottenburg at the Neckar river and the Eberhard Friedrich Walcker organ, built in 1854 in Ludwigsburg in the former royal seat. Both organs are classified as a historical monuments. Both instruments have been restored with private donations as well as with donations of the municipality of Neuhausen auf den Fildern, the Monument Foundation Baden-Wurttemberg and the Administrative Office for the Preservation of historical Monuments Baden-Wurttemberg in 2005.

We offered the guests two guided tours with our Director of the Sacred Music Markus Grohmann. He first gave a summary of the history of the parish church St. Peter and Paul and of the organ of Hieronymus Spiegel with 6 stopswhich is located is in the apse today. Originally it has been made in Neuhausen for the Liebfrauenkapelle a small chapel near the cemeary. The parish decided however to relocate the instrument to the parish church after it was exposed there to vandalism and has seriously been damaged strongly. Today, the bellows of the organ also still can be operated with physical strength. Our Director of the Sacred Music could demonstrate this by making visitors pump the bellows to elicit some sounds. The bellows are wedge-shaped-bellows. The guests were astonished much about the tonal wealth of this "small but fine instrument" which still does its job after more than 250 years.

You can find detailed information about the organ of Hieronymus Spiegel (1762) under this link.

After the excursion to the organ built by Hieronymus Spiegel the visitors had to climb up onto the organ loft where the "big organ" by Eberhard Friedrich Walcker stands. Arrived there the visitors could learn how an organ works and how to plays them. This was unknown to most of the guests. After the theoretical explanations our Director of the Sacred Music Markus Grohmann demonstrated the organ. It started with the quiet stops and he let it "crash correctly" at the end of an organ crescendo where he literally "pulled all stops".

You find the original specification / stoplist of the organ by Eberhard Friedrich Walcker from the year 1854 under this link.

You find the (of Weigle/Supper) changed specification / stoplist of the organ of Eberhard Friedrich Walcker from the year 1964 under this link.

You find today's specification / stoplist of the organ of Eberhard Friedrich Walcker from the year 2005 under this link.

About 120 persons were really enthusiastic about the demonstration in the two guided tours!

CD-Cover für BriefeDie The organs can be heard in the liturgy of the parish. In the year 2018 we could publish our new CD "Walcker organ Neuhausen". The interpreters are the echo Classic prize-winners' Christian Schmidt, Tatjana Ruhland, solo flautist of the SWR symphony orchestra and Prof. Matthias Höfs, a member of " German Brass". For the CD recording a varied "programme" has been selected for the two organs, which is well suitable to relax after a exerting day.

You find the list of the works on the CD under this link.

The price of the CD is 15,- € and can be ordered under this link:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Furthermore you have the possibility of enjoying the organs also in the context of the series of concerts "Neuhauser organ concert". Simply pay us a visit at one of the next concerts this year. We would be happy to welcome you.

The current concert programme 2019 can be downloaded here.

Eintrittskarte-Daniel-Roth-Tickets can be ordered under this link:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

 

The use of the logo of the Deutschen Stiftung Denkmalschutz by a kind approval of this organisation: (see picture proof number 6)

Deutsche Stiftung Denkmalschutz (German Foundation Protection of historical Monuments)
Schlegelstr. 1
53113 Bonn

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 31. Januar 2019
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

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Klassik und Jazz ohne Grenzen

Neuhausen: Walcker Orgel Konzert mit Ludwigsburger Blechbläsern und dem Trio von Uli Gutscher
Von Elisabeth Maier

Mittwoch, 2. Januar 2019

Die reizvolle   Reibung  zwischen Klassik und Jazz kosteten das Ludwigsburger BlechbläserQuintetund Pianist Uli Gutscher mit seinem Jazz­Trio aus. Beim festlichen Silvesterkonzert in der Kirche St. Petrus und Paulus forderten sich die Musiker gegenseitig mit Joe Zawinuls Hit „Mercy, mercy, mercy“ aus dem Jahr 1966 heraus. Der österreichische Musiker ist einer der Pioniere elektronischer Musik. Mit ihrer swingenden Interpretation kitzelten die Musiker die Dynamik des Titels im bestens besuchten „Filderdom“ heraus.

„Da fangen ja die Engel an zu tanzen“, schwärmte Karin Novak von dem festlichen Konzert in der renovierten Kirche. Sie habe das moderne Konzert sehr genossen. Die ehemalige Gemeinderätin der Freien Wähler besucht regelmäßig die Walcker­Orgel­Konzerte, die Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann kuratiert. „Sehr oft haben wir hochkarätige Musiker hier, die die Konzerte auf der historischen Orgel mit gestalten. Das muss man nutzen.“ Deshalb verpasst die Seniorin kaum eines der Konzerte. Die Musikfreundin Novak ist glücklich, dass die katholische Kirchengemeinde die Konzertreihe ins Leben gerufen hat, die von der Firma Balluff unterstützt wird. Bis auf wenige Plätze war der riesige Kirchenraum besetzt.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, der selbst Sacro­Pop und andere moderne Kirchenmusik komponiert und immer wieder neue musikalische Formen in den Gottesdiensten ausprobiert, wagte zum Jahreswechsel die Begegnung von Klassik und Jazz.
Der Ludwigsburger Martin Kaleschke spielte auf der Walcker­Orgel aus dem Jahr 1854. „Nach der Renovierung des Instruments haben wir die Reihe ins Leben gerufen, die Besucher aus der ganzen Region und darüber hinaus anzieht“, sagt Grohmann. Ihm ist es wichtig, in der Fildergemeinde ein anspruchsvolles Kulturprogramm zu bieten. Ziel sei es, mit ganz unterschiedlichen Musikern aus aller Welt „die große Vielfalt der Walcker­Orgel zu zeigen.“ Auch für ihn als Organisten sei es spannend, hochkarätige Kollegen einzuladen. Inzwischen hat er da ein dichtes Netzwerk geknüpft.

Mit hohem finanziellem Aufwand hat die Kirchengemeinde die aufwändige Restaurierung des Instruments ermöglicht. Diese große Spendenbereitschaft hat Grohmann und den rührigen Orgelförderkreis dazu inspiriert, die Konzertreihe fest im Jahresprogramm der Kirchengemeinde zu etablieren.

Vor Beginn des einstündigen Musikprogramms zur Jahreswende stellte der Kirchenmusiker das neue Programm für 2019 vor (siehe Kasten). Beim diesjährigen Silvesterkonzert kamen die Musiker alle aus der Region. Das Wagnis, Jazz und Klassik zu kombinieren, fand auch deshalb so großen Anklang, weil sich die Musiker nicht nur gemeinsam, sondern auch in ihrer jeweiligen Disziplin präsentieren durften. Mit Georg Friedrich Händels Allegro aus dem Konzert für Orgel und Blechbläser aus dem 18. Jahrhunderts kosteten Organist Martin Kaleschke und die Blechbläser auf der Empore die Opulenz barocker Musik aus. Eleganz und Schwere des Stücks loteten die Musiker in ihrem Vortrag auf der Empore meisterhaft aus.

Dass der Stuttgarter Jazzpianist Uli Gutscher und sein Trio mit Schlagzeuger Herbie Wachter und dem Bassisten Thomas Krisch die Zuhörer wenig später in die wirbelnde Welt des Jazz entführten, war nicht nur ein reizvoller Kontrast. Mit seinem temperamentvollen Spiel am Piano trat der Stuttgarter Hochschuldozent und JazzBandleader den Beweis an, dass Kirchenmusik und Jazz gar nicht so weit auseinanderliegen. Duke Ellingtons „Come Sunday“ hauchte er gefühlvoll SoulElemente ein. Dass die Stücke des berühmten amerikanischen Musikers eine betörende religiöse Tiefe entfalten, ließen die Musiker mit dieser Interpretation in Neuhausen spüren. Blechbläser und Jazzer überwanden immer wieder lustvoll Grenzen. Im Altarraum entspann sich ein musikalischer Dialog, der ganz eigene Reize hat. Dass die Künstler das ungewohnte Zusammenspiel genossen, war in dem dichtenKonzert deutlich zu spüren.

Sehr klassisch und im besten Sinne getragen endete der Nachmittag mit „Nun danket alle Gott“ von Johann Pachelbel. Martin Kaleschke interpretierte den bekannten Choral des Organisten und Komponisten aus dem Barock ebenso brillant wie das „Maginficat“ von dessen Sohn CharlesTheodore Pachelbel. Letzterer wurde in Stuttgart geboren, lebte aber die meiste Zeit in den amerikanischen Kolonien. Beide Komponisten haben mit ihren Werken die Orgelmusik des 18. Jahrhunderts geprägt und entwickelt. Ihren zeitlosen Reiz brachte der Bezirkskantor der evangelischen Stadtkirche in Ludwigsburg klar und schön zum Ausdruck.

Karten für die Orgelkonzerte 2019 in der katholischen Kirche St. Petrus und Paulus können unter der E­Mail­Adresse tickets@walcker­orgel­neuhausen­filder. de reserviert werden. Das Faltblatt mit dem neuen Jahresprogramm gibt es unter anderem in der Kirche.
Karten kosten je nach Kategorie 12 oder 14 Euro (ermäßigt: 10 oder 12 Euro).
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben in beiden Kategorien freien Eintritt.

Jahresprogramm 2019 der Orgel­Konzerte

Orgelkonzert:
Werke von Rheinberger, Liszt, Franck, Vierne und Improvisationen präsentiert der Organist Michal Markuszewski aus Warschau am Sonntag, 7. April, 18 Uhr.

Musik für Blechbläser und Orgel:
Am Sonntag, 19. Mai, 18 Uhr, ist das Posaunen­Quartett des Ludwigsburger Festspielorchesters zu Gast.
Die Leitung hat Hubert Hegele. Domorganist Johannes Mair aus Stuttgart spielt an der Walcker­Orgel.

Orgel­Matinee:
Am Sonntag, 29. September, 11 Uhr, spielt Professor Vaniek Frantisek, Dekan der Universität Königgrätz in Tschechien, auf der Walcker­Orgel in Neuhausen.
Er spielt Werke von Bach, Buxtehude, Martinu und Strejc.

Feierliches Silvesterkonzert:
Am Dienstag, 31. Dezember, 16 Uhr, spielt das Ludwigsburger Blechbläserquintett unter der Leitung von Hubertus von Stackelberg in der Kirche St. Petrus und Paulus.
Orgel spielt Johannes Tepper.

Artikel vom Mittwoch, den 02. Januar 2018 © Eßlinger Zeitung

https://www.esslinger-zeitung.de/

Mit freundlicher Genehmigung der Esslinger Zeitung und Frau Elisabeth Maier.
Fotos: Dr. Helmut Thomas Eisele, Vorsitzender des Orgelförderkreises

Danke für Ihren Besuch auf unserem Orgelstand auf dem Neuhausener Weihnachtsmarkt 2018

Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit unserem Orgelkiosk auf dem Neuhausener Weihnachtsmarkt vertreten. Wir hatten ganz verschiedene weihnachtliche Geschenkideen anzubieten.

(Foto-Nr. 5 im Bildnachweisverzeichnis)
So gab es unter anderem unseren Orgelsekt,  Apfelchips und liebevoll verpackte Walnüsse von Maria Theresia, unseren speziellen kreierten Orgelpunsch, CD’s mit Aufnahmen unserer Kantorei und der E.F. Walcker Orgel, dem Buch zur Heimatgeschichte von Neuhausen von Willi Fay, die neu angefertigte Weihnachtskarte von Hanns-Otto Oechsle aus Oberstenfeld und vieles andere mehr.

Wie schon im letzten Jahr so auch wieder in diesem schenkte uns ein Mitglied der Gemeinde verschiedene selbst gemachte Holzfiguren. Für diese Geste bedanken wird uns sehr!

Ein ebenso herzliches Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer, die uns beim Aufbau und Abbau des Verkaufsstandes, beim Dekorieren und beim Verkauf tatkräftig unterstützt haben. Gerade das Dekorieren ist doch sehr zeitintensiv und soll daher an dieser Stelle nochmals besonders hervor gehoben werden!

Herzlichen Dank für Ihren Besuch. Wir wünschen Ihnen eine frohe Adventszeit und Weihnachtszeit.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen/Filder im Dezember 2018
- Vorsitzender -

Passionate organ recital on the
Eberhard Friedrich Walcker organ in Neuhausen

WEB_DSC_7178_Jan_DolezelJan Dolezel (*1984 in Plzen) is appreciated similarly by audience and specialist criticism for his sovereign control of the instrument, his art of registering and his distinctive kind to play the organ. Forming musical tension with his ability and with its sense of drama he repeatedly has filled the audience with enthusiasm in several European countries.  (Photo # 2 in the picture credits). Jan Dolezel puts great value in his intensive concert career on performances of meaningful and seldom performed compositions. Broader characteristics of his concerts are programmes and performances of effectively arranged whole cyclical works .

WEB_DSC_7189_Jan_DolezelAs expect he arranged his concert programme in Neuhausen very varied. (On the right on photo # 3 in the picture credits)

The recital started with a chorale prelude „Wir glauben all an einen Gott“ by the German composer Heinrich Kaminski (1886-1946) fallen into oblivion. Kaminski has been a close friend of the painter Franz Marc. He lived for a long time in upper Swabia in todays’s Baden-Wuerttemberg where the family Marc also provided him a composing cottage of its own in the garden.

Kaminski found a tone language of his own at the end of the retarded Romanticism. Dolezel executed the piece in a clear expression. Opposite to romantic "tone carpets" which filled the echo-like church room the Cantus firmus considerably was leading  by a skilful election of the stops. The same applied to the 2nd chorale prelude about "Vater unser im Himmelreich" which resounded later.

The next piece was the preledude A-minor by Antonin Dvorak (1841-1904).

The short prelude was part of Dvorák's degree collection in the subject composition at the Prague conservatory in 1859. Jan Dolezel executed the piece by using the clarinet 8 ". The tone of this register reminds of the accordion. Today, it can be only seldom found inSkizze organs.

Robert Schumann    Skizzen  für den Pedalflügel op.58
(1810-1856)               I. Nicht schnell und sehr markiert
                                 II. Nicht schnell und sehr markiert.
                                III. Lebhaft
                                IV. Allegretto

WEB_DSC_7201_Jan_DolezelWith the "sketches" Dolezel played the probably most popular parts of Robert Schumann's organ-works. The first two pieces started in a Staccato which made us listen attentively. To be able to achieve this special effect of the articulation, Dolezel played without the so-called "Eule-Barker machine" of the organ. These facility takes over a part of the necessary forces when playing the organ (like a kind of power steering in the car). The "marked" way of playing therefore provided a tonal clarity, connected with a strong expression. (photo # 4 in the picture credits)

The further movements of the brilliant Schumann's organ work resounded with the same musical care in dynamics, articulation and registration.

The advanced baroque variations of Johann Ulrich Steigleder (1593-1635) about..."dass Vatter unser" showed another part of ingenious registration and sensitive expression.

A quiet "adagio G minor" by Leos Janacek (1854-1928) prepared the audience for the musical highlight of the evening:

Josef Klicka´s (1855-1937) Konzertfantasie über den St.Wenzel Choral op.65,
dedicated to Camille Saint-Saens.

With this work seldom put on concert programs Jan Dolezel showed his skill and passion once again. He knew how to make use of the tones of the Eberhard Friedrich Walcker organ brilliantly. For the audience this was clear to feel.

The concert audience in Neuhausen appeared enthusiastic and rewarded Jan Dolezel with a long thundering applause.

 

Markus Grohmann, Director of the Sacred Music
- officially recognised music teacher -
- Manager of the Sacred Music of the Deanship Esslingen-Nuertingen -

Neuhausen auf den Fildern, October 31st., 2018

Hanns-Otto Oechsle malt neues Motiv für Neuhäuser Weihnachtskarte

Foto-Nr.1-vom-08.10.2018-Hans-Otto-Oechsle-aus-7155-CutHanns-Otto Oechsle (auf dem Foto rechts, laufende Nummer 1 im Bildverzeichnis) malte auch für dieses Jahr wieder ein Bild für unsere Weihnachtskarten. Das Motiv zeigt den Kirchplatz in Neuhausen mit dem Blick auf den "Weihnachtsmarkt Neuhausen", auf dem der Orgelförderkreis alljährlich mit einem Stand vertreten ist. Man erkennt das Oberen Schloss, links, (erbaut 1518), die Pfarrkirche St. Petrus und Paulus (erbaut im Neoromanischen Stil 1850)  und dahinter das Neue Schloss (erbaut 1561-1567).

Der Erlös aus dem Verkauf dieser Karte ist für die Arbeit des Orgelförderkreises Neuhausen auf den Fildern bestimmt.  Zu seinen Aufgaben gehören die Pflege der Kirchenmusik, die Förderung der Kantorei sowie die Unterstützung der Konzertreihe Neuhauser Orgel Konzerte.

Hanns-Otto Oechsle lebt und arbeitet in Oberstenfeld, Landkreis Ludwigsburg. Der Autor und Landschaftsmaler ist Schwabe mit Wurzeln in Cannstatt, im Remstal und im Schwäbischen Wald. Seit seiner Jugend verfolgt er den langsamen Rückzug der Mundart aus dem Alltag. In vielen Lesungen bringt er das Urschwäbische wieder zum Leben, “guggd de Leid uffs Maul” und sammelt, oft mit Unterstützung der Zuhörer bei seinen Auftritten, immer neue Ausdrücke.

Die neue Weihnachtskarte kostet 2,50 €. Bei Abnahme von 10 Stück erhalten Sie eine Karte gratis dazu. Die neue Weihnachtskarte können Sie per E-Mail bestellen:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen auf den Fildern im Oktober 2018

Festliche Klänge beim Orgel-Konzert mit Giorgio Parolini aus Mailand - Italien

Giorgio Parolini auf der Walcker-Orgel im Jahre 2008Das Konzert fand am Sonntag den 18. März um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus statt.

Giorgio Parolini war 2008 schon einmal in Neuhausen zu hören. (Siehe Foto). Damals schwärmte die Esslinger Zeitung von “Frühbarocken Klängen und Kühnheiten” und konnte von “Ovationen für den Organisten aus Mailand in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus” berichten.

Wir dürften uns daher bereits im Vorfeld auf ein interessantes Konzert freuen!

Beim Orgel-Konzert waren Werke von Cavazzioni, Reger, Schumann, Rheinberger und Lemmens zu hören.

Unsere Konzertbesuch konnten sich erneut über ein gelungenes Konzert mit festlichen Klängen erfreuen! Lang anhaltender Beifall belohnte unseren Gast aus Italien.

 

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 19. Mai 2018
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Die neue Walcker Orgel CD ist ab sofort erhältlich

CD-Cover der neuen CD Walcker-Orgel Neuhausenmit den Interpreten:

Tatjana Ruhland, Flöte, Soloflötistin des SWR Sinfonieorchesters Stuttgart und Freiburg

Prof. Matthias Höfs, Trompete, Professor an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Christian Schmitt, ECHO Preisträger

an der E.F. Walcker Orgel 1854 und der

Hieronymus Spiegel Orgel 1762, in Neuhausen auf den Fildern

Auf der CD sind folgende Werke zu hören:

01. Wolf Kerschek „Mond“
02. Carl Phillip Emmanuel Bach Sonate D-Dur
03. Felix Mendelssohn Sonate A-Dur
04. Gustav Lindberg Gammal fäbodpsalm
05. Johann Pachelbel Ciacona f-Moll
06. Tomaso Albinoni Concerto F-Dur
07. Johann Sebastian Bach Toccata und Fuge d-Moll BWV 565
08. Johann Sebastian Bach Ich ruf zu Dir BWV 639
09. Franz Liszt Präludium und Fuge über BACH
10. Edward Elgar Salut d’ amour
11. Fritz Lubrich „Der Mond ist aufgegangen“

Preis: 15,- €

Unsere CD Verkaufsstellen:

Die CD’s sind erhältlich bei:

info@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 30. Januar 2018
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Echo-Preisträger Christian Schmitt spielte CD auf Walcker-Orgel ein

Orgelmatinee mit Toccata

Von Elke Eberle

Tonmeister Manfred Deppe , Tatjana Ruhland und ECHO Preisträger Christian Schmitt an der E.F. Walcker-Orgel 1854Christian Schmitt wird in den kommenden Monaten in Wien, Moskau und Berlin Konzerte geben, am vergangenen Sonntag gastierte er im Rahmen einer Orgelmatinee in Neuhausen. Er spielte sowohl auf der Walcker-Orgel, als auch auf der Spiegel-Orgel und blätterte das einzigartige Klangspektrum beider Orgeln auf. Er spielte Solostücke und begleitete die Söloflötistin beim Radiosinfonieorchester Stuttgart, Tatjana Ruhland.  Und er präsentierte eine neu produzierte CD, das Spektrum reicht von Wolf Kerscheks "Der Mond ist aufgegangen" bis zu Johann Sebastian Bachs Toccata und Fuge d-Moll.

"Klingt unsere Orgel nicht phantastisch - Christian Schmitt spielt auch phantastisch", sagte Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann. Christian Schmitt hatte bei ihm angefragt, ob er einmal vorbeischauen dürfte, er stieß auf "offene Türen" und aus einer Idee wurde Wirklichkeit, "sie gipfelt heute in der Präsentation der CD", so Markus Grohmann. Er habe versucht, die Besonderheiten und den Charakter beider Orgeln auf der CD einzufangen, "wichtig für einen Organisten ist das Tastengewicht, bei der Spiegel-Orgel sind es 30 Gramm, bei der Walcker Orgel  300. Das ist anstrengend, aber das macht den Reiz hier aus", so Schmitt. Grohmann gab noch einen kurzen Exkurs zu den beiden Orgeln, die Hieronymus Spiegel Orgel wurde 1762 in Rottenburg am Neckar gebaut, farblich wurde sie immer wieder geändert, aber "Mechanik und Anschlag sind original, das macht sie so wertvoll", so Grohmann. Auch die Mechanik der rund 100 Jahre jüngeren Eberhard Friedrich-Walcker Orgel blieb im Original erhalten, dadurch ist sie schwergängig, aber "man kann es auch krachen lassen", so Grohmann. Zart begleitet hat Schmitt Flötistin Tatjana Ruhland bei der melodiösen Sonate in D-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach, "krachen" ließ er es bei Johann Sebastian Bachs Toccata und Fuge in dcMoll. "Das Konzert heute ist ein Ausschnitt aus der CD- Zugaben gibt es auf der CD". Und die sind absolut hörenswert. Das Spektrum der unterschiedlichen Stimmungen, die Schmitt an diesem Morgen in der von der Sonne durchfluteten Kirche zauberte, reichte von dramatisch düster bis hell und erhaben, von kraftvoll dynamisch bis spielerisch zart.

Informationen zur CD:
Manfred Deppe ist für die Aufnahme verantwortlich,
Registrantin war Kristina Vilotseva,
die Organisation lag in den Händen von KMD Markus Grohmann und Helmut Eisele.

Aus dem Amtsblatt der Gemeinde Neuhausen auf den Fildern,
Nummer 4, vom 25. Januar 2018

Mit freundlicher Genehmigung von Frau Elke Eberle

An der Orgel: Stadtorganist Denny Wilke, Mühlhausen/ThüringenBegeisterndes Konzert mit dem Ensemble OPUS 4 mit Posaunisten des  Gewandhausorchesters Leipzig und Stadtorganist Denny Wilke.

Am Sonntag, 15. Oktober 2017

Etwa 170 Konzertbesucherinnen und - besucher waren unserer Einladung zum Konzert im Rahmen der Konzertreihe „Neuhauser Orgel Konzerte“ in die Pfarrkirche St. Petrus und Paulus in Neuhausen auf den Fildern gefolgt. Das Konzert fand am Sonntag, den 15. Oktober, um 18:00 Uhr statt.

Die Aufführenden waren an diesem Abend die Mitglieder des Ensembles OPUS 4 mit Posaunisten des  Gewandhausorchesters Leipzig und der Stadtorganist Denny Wilke aus Mühlhausen/Thüringen sein.

Ein lange anhaltender Beifall belohnte die Aufführenden für ein begeisterndes Konzert.

Das Ensemble Opus 4 mit drei Kindern von Prof. Bernhard KrolSehr gefreut haben wir uns über das Kommen von drei Kindern des Komponisten Bernhard Krol, dessen Werke für Posaune und Orgel einen breiten Platz im Konzert einnahmen. Für die Freigabe des Fotos zur Publikation auf unserer Website bedanken wir uns herzlich.

Wir erinnern uns gerne dankbar an seine Teilnahme bei den Konzerten mit dem Ensemble OPUS 4 in Neuhausen.

 

Für Ihren Konzertbesuch bedanken wir uns ganz herzlich!

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 03. November / Weihnachten 2017
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –


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Klangmalereien in der Pfarrkirche

NEUHAUSEN: Das Posaunenquartett Opus 4 und Organist Denny Wilke im reizvollen musikalischen Dialog

Von Rainer Kellmayer

Solistisch erklingt die Barockposaune eher selten. Beim Konzert in der Neuhäuser Pfarrkirche St. Petrus und Paulus stellte das Quartett Opus 4 die ganze Familie dieser eng mensurierten Blasinstrumente vor: Von der Alt- über die Tenorposaune bis bin zum Bassinstrument, das wegen der enormen Länge von 3,7 Metern mit einem Schwengel am Zugsteg gespielt wird.

Der besondere klangliche Reiz dieser Instrumente prägte Posaunenquartette aus Renaissance und Frühbarock von Josquin des Prez, Thomas Selle und Hans Leo Hassler. Mal ertönten die von Instrumentenbaumeister Jürgen Voigt, Markneunkirchen, gefertigten Instrumente weich und geschmeidig, dann in Hasslers „Intrade" wieder mit einer gewissen Schärfe.

Schlackenlose Tongebung

Um eine solche Differenzierung zu erreichen, bedarf es Musikern, die ihre Instrumente perfekt beherrschen. Jörg Richter und Dirk Lehmann, beide Mitglieder des berühmten Leipziger Gewandhausorchesters, Stephan Meiner und der in der Staatskapelle Halle engagierte Passposaunist Wolfram Kuhnt gaben den Kompositionen mit schlackenloser Tongebung, klarer Artikulation und dynamischer Feinabstimmung Kontur. „Meine Seele erhebt den Herren" aus Heinrich Schütz' Magnifikat trug diese Qualitetsstempel ebenso wie Posaunenquartette von Cesarlo Gussago, Giuseppe Guami und Giovanni Gabrieli.

Eingangs waren in der Sinfonie zu Johann Sebastian Bachs „Ratswechselkantate' von der Empore herab Posaunentone der heute gebräuchlichen Instrumente erklungen. Ein in den dichten, von fließendem Laufwerk geprägten Orgelsatz von Denny Wilke eingebundener Bläsersatz setzte besondere Akzente, brachte eine festliche Note ins Programm.

Wilke bearbeitete Manuale und Pedal der Walcker-Orgel genauso gekonnt wie in dem recht eigenwilligen, von hellen Flötenregistern geprägten ,,Nöels en Tambourin' von Jean-Jacques Beauvarlet Charpentier. In Johann Gottfried Walthers Partita über „Jesu meine Freude" zog der Organist im wahrsten Sinne alle Register, färbte die einzelnen Variationen mit mannigfachen Klangfarben: Technisch souverän und mit klarer Disposition.

Das Finale brachte eine Hommage an den 2013 verstorbenen Ostfilderner Bernhard Krol. Bel einem Konzert im Jahr 2008 hatte Opus 4 den Komponisten in Neuhausen kennengelernt. Aus dieser Begegnung entstand eine enge Beziehung: Krol komponierte einige Werke für das Quartett. Neben Krols "Cantilena amorosa' spielte Opus 4 seine ,,Kaffeestunde", ein musikalischer Spaß, der ein Treffen im Leipziger Hause Bach um 1725 in Tönen schildert. Genauso mögen die Gespräche damals abgelaufen sein: Mal redete ein einziger, dann wieder alle durcheinander, zumeist harmonisch, gelegentlich kontrovers — stets jedoch auf Eintracht bedacht. Das Posaunenquartett Opus 4 setzte diese interessanten Klangmalereien treffend um — wie auch Krols „Canticum Sacrum", das, zusammen mit der Orgel, eindrucksvoll und mit grandioser Klangpracht von der Empore herab schallte.

Artikel vom 17.10.2017 © Eßlinger Zeitung

https://www.esslinger-zeitung.de/

Mit freundlicher Genehmigung der Esslinger Zeitung und Herrn Rainer Kellmayer.


Lang anhaltender Applaus für Paul Rosoman

Am 09. Juli 2017 gab Paul Rosoman aus Wellington, Neuseeland, das Eröffnungskonzert nach der langen Zeit der Renovierung der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Neuhausen auf den Fildern. Während dieser Zeit war die E.F. Walcker – Orgel  eingehaust, d.h. staubdicht verpackt und musste daher für etwa ein Jahr schweigen.

In seiner Begrüßung bekundete Pfarrer Kirsch seine Freude darüber, dass die Zeit der Pause nun vorüber ist und die Kirche sich in einem neuen und schönen Gewand zeigt. Er konnte unter den zahlreichen Gästen auch unseren Bürgermeister Ingo Hacker mit seiner Frau und den Parlamentarischen Staatssekretär Markus Grübel und dessen Frau herzlich willkommen heißen.

Das Programm gestaltete Paul Rosoman sehr abwechslungsreich. Und um die Behauptung zu widerlegen, die Orgelwerke von Johann Sebastian Bach seien auf einer romantischen Walcker – Orgel nicht gut wiederzugeben, begann er mit genau diesem Komponisten.  Gleich nach seiner Ankunft  nahm er sich jedoch viel Zeit, um den Raumklang der Pfarrkirche zu erkunden und die klangliche Vielfalt der Register der Orgel zu studieren. Dieses Vorgehen zahlte sich aus.  Er spielte zunächst Werke von Johann Sebastian Bach (Fantasie und Fuge in g-moll, BWV  542),  Johann Pachelbel (Ciacona in f-moll), wo seine in dieser Weise selten zu hörende Interpretation mit starker Agogik aufhorchen ließ. Zuvor spielte Rosoman das Bachwerk – vor allem die Fuge – in einem dem langen Nachhall angemessenen Tempo, so dass man alle Themeneinsätze genießen konnte.

Es folgten weniger bekannte Werke, die aber umso mehr zum Klang der  Walcker-Orgel passten: Von Théodore Salomé  „Grand Choer“  in A-Dur dessen Titel zurecht ein sattes Orgelplenum erwarten ließ,  sowie von Johann Christian Heinrich Rinck   die 6 Variationen über ein Thema von Corelli Op. 5. Paul Rosoman stellte das Thema leise und verhalten mit gedeckt und Prinzipal 2“, 4“ vor.  Nach und nach steigerten sich die geschickt eingesetzten Klangfarben der Walcker-Orgel  bis hinein in das Crescendo, welches  in einem großartigen Finale endete. Danach wurde es ernst und meditativ.  Charles Hubert Hastings Parry´s    „Elegy for 7th April 1913” entstand  zur Erinnerung an den Todestag des Schwagers von Parry, der dem alten Adelsgeschlecht der Earls of Pembroke entstammte. Den zugrunde liegenden Gedanken aufgreifend begann es fein verhalten mit feinen zarten Streicherklängen.  Die Prinzipale steigerten den Ausdruck und das Thema wurde durch die Stimmen getragen. Immer wieder teilten sich bestimmte Klangformationen auf. Die Stimmen führten schließlich in die höchsten Lagen , d.h. gewissermaßen in den Himmel. Paul Rosoman auf der OrgelemporeVon dort tauchten sie langsam wieder ab und kamen so „zu den Lebenden auf die Erde“ zurück. Das Stück endete in einem langen versöhnlichen Klang. Den Schluss des Konzertes bildete passend zum 500. Reformationsjahr die Fantasie über “Een vaste Burg is onze God“ von Jan Zwart. Mit diesem Werk konnte Paul Rosoman den Bogen seines Orgelkonzertes von der Barockzeit bis in die Neuzeit schlagen. Das bekannte Kirchenlied ließ er kräftig beginnen. In großer Vielfalt wurde der den meisten Besuchern gut bekannte Cantus Firmus des Luther-Liedes zu Gehör gebracht, bevor ein lang anhaltender Applaus der Zuhörer den Interpreten belohnte.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern am 13. September 2017
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

E.F. Walcker-Orgel wieder ausgepackt

Ende Mai wurde unsere E.F. Walcker-Orgel von 2 Orgelbauern und den Gerüstbauern wieder ausgepackt. Dicker Staub auf der oberen Abdeckung, der als allererstes sorgfältig abgesaugt wurde, zeigte auf, wie notwendig die Einhausung während der Renovierungsarbeiten in der Pfarrkirche war. Nach verschiedenen Reinigungs-, Wartungs- und Stimmarbeiten und nachdem durch die Elektriker die Orgelmotoren wieder angeschlossen wurde, konnte die Orgel aus ihrem "Dornröschenschlaf" geweckt werden.

Es war ein besonderer Augenblick, die Register nach und nach zu ziehen und auszuprobieren und am Ende  nach langer Pause die ganze Klangpracht des Instrumentes wieder zu hören.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 05. Juni 2017
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Mal amüsant, mal ernst und immer schön

NEUHAUSEN: Wunderbares Sommerkonzert von drei Chören der Kantorei der katholischen Kirchengemeinde mit weltlichen Liedern

VON ELKE EBERLE

 

 

Mit weltlicher Musik, aber nicht weniger anspruchsvoll als sonst, haben Chöre der Kantorei St. Peter und Paul am Samstagabend ein wunderbares Sommerkonzert im katholischen Gemeindehaus gestaltet. Unter der Gesamtleitung von Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann sangen sie perfekt ausgesuchte, darunter eigens arrangierte und wunderbar interpretierte Ausschnitte aus Musicals, außerdem Madrigale, Gospels und Hits.

„Singe wem Gesang gegeben, wer das nicht kann, soll einen heben", sagte der Komiker Heinz Erhardt. Eine solide Stimmbildung, Spaß an der Musik, am Gesang, an der eigenen Stimme, am gemeinsamen Musizieren vermittelt Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann in der Kantorei in Neuhausen schon den Jüngsten. Kein Wunder also, dass der Chor St. Peter und Paul nicht nur außergewöhnlich groß ist, sondern auch viele ausgezeichnete Sängerinnen und Sänger vereint. Auch ein Lied nach einem Text von Heinz Erhardt hatte der Chor für sein Sommerkonzert ein-studiert. Zum eigenen Vergnügen und zum Vergnügen des Publikums sang er „Du Lama du", die Geschichte eines Lamas, dem es partout wollte „nicht glucken, in weitem Bogen auszuspucken". Überhaupt ging es manchmal ganz schön tierisch zu, etwa in dem 2014 von Markus Grohmann komponierten Quodlibet „Schlaffe Affen lachend gaffen". Hier war die Sangeskunst des Publikums gefragt und das schaffte es sogar bis zum Kanon.

Das Konzert war in vielerlei Hinsicht besonders. Da die Kirche zurzeit renoviert wird, fand es im benachbarten Gemeindehaus statt, während des Konzertes rastete bin Storch auf dem Dach des Gotteshauses. Der Chor feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen und eigens für das Konzert gründete sich der „Jugendsingkreis Revival 45". „Lauter Leute, die auch im Chor singen oder noch nicht im Chor singen", sagte Grohmann augenzwinkernd.

Madrigale von vier Komponisten standen zunächst auf dem Programm. „Das sind meist Lumpenlieder mit liederlichen Texten", er-klärte Grohmann, aber anspruchsvoll vierstimmig gesetzt. Die Madrigale handelten von feiernden Mönchen und verräterischen Martinsgänsen. Natürlich gab es auch Ausnahmen. Musikalisch anspruchsvoll ist auch „Todos los bienes del mundo" von Juan des Encina, aber der Text ist ernst. Denn das Lied verweist darauf, dass vor dem Schöpfer alle gleich sind und niemand etwas in die Ewigkeit mit-nehmen kann. Später sang der Kirchenchor Lieder aus der Zeit der Romantik von Silcher über Brahms zu Schubert, dann Hits und den mitreißenden „Samba Cill" von Thord Gummesson. Alle Interpretationen waren fein nuanciert und jeder Stil war mit seinem eigenen Charakter sehr schön herausgearbeitet.

Immer wieder sorgte die souveräne Begleitung von Manfred Russ am Klavier für Akzente und die nötige Sicherheit. Drei Lieder unter dem Motto „Gospel and Sunshine" hatte der Jugendsingkreis einstudiert, „Island in the Sun" von Harry Belafonte hat Monika Grohmann ohne Gefühlsduselei und mit viel Gespür für die Stimmlagen der Jugendlichen eigens für den Jugendsingkreis arrangiert. Höhe-punkt war aber das Sisteract-Film-Medley, arrangiert von Marc  Shaiman. Die Soli wechselten durch und die jungen Stimmen sorgten für die eine und die andere Gänsehaut, ganz so wie im Film eben.

Im vergangenen Jahr hatte der Jugendsingkreis sein 45-jähriges Bestehen gefeiert. Der Revival-Jugendsingkreis 45 traf sich vor dem Konzert am Samstag genau vier Mal und zauberte mit „Rhythm of Life" aus dem Musical Sweet Charity von Cy Coleman Lebenslust pur in den Sommerabend. Richard Carpentiers Evergreen „Top oft he World" erzählt von den Gefühlen eines frisch Verliebten. So viel positive Stimmung passte perfekt zu einem musikalischen Sommer-abend. Zum Abschluss sangen alle Chöre gemeinsam die Europahymne „Freude schöner Götterfunken", weil, so Grohmann, „die Musik und der Text so schön sind und manches heutzutage leider leicht vergessen wird".

Mit freundlicher Genehmigung der Autorin und der Esslinger Zeitung

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Vom 04.07.2016

Besuch aus Tokio auf der Walcker-Orgel

Gruppe aus Japan am SuedportalAm 26. Februar 2016 waren rund 30 StudentInnen der J.F. Oberlin University Tokio zu Gast auf unserer Walcker-Orgel. Die begeisterte Gruppe befand sich gerade mal seit 18 Stunden in Deutschland und Neuhausen war einer ihrer ersten Stationen der 10-tägigen Kultur- und Orgelreise nach Deutschland unter Leitung ihres Musikprofessors Norio Ueki. Dieser hat vor rund 18 Jahren in Deutschland Kirchenmusik studiert, u.a. an der damaligen Evang. Hochschule Esslingen, wo er eine zeitlang  Studienkollege von Frau Monika Grohmann war – so gab es nach 18 Jahren ein Wiedersehen.

Nicht nur die historische E.F.Walcker-Orgel war hochinteressant für die jungen Studenten, sondern vor allem auch die große und lange Akustik von 5 Sekunden unserer Pfarrkirche. Der Studentenchor sang deshalb einige Chorwerke und übte unten in den Kirchenbänken sitzend mit Prof. Ueki oben an der Orgel das Singen von Gemeindeliedern unter dieser Akustik.

Gruppe-am-Spieltisch-der-Walcker-OrgelEine völlig neue Erahrung für die Meisten unter ihnen. Begleitet wurde die Gruppe von Prof. Volker Lutz aus Stuttgart. Verbunden mit großem Dank an den Gastgeber und original grünem Tee aus Japan setzte die Gruppe ihre Reise fort. Ein weiterer Höhepunkt wird der Besuch der Stadt Eisenach in Thüringen sein, einer der Wirkungsstätten Johann Sebastian Bachs.

 

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen auf den Fildern, den 19. März 2016 
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Gelungenes GEISTLICHES CHORKONZERT

Am Sonntag, den 13. März 2016, hatten wir einen ausgezeichneten Chor zu Gast, die STUTTGARTER CHORISTEN.

Der Reinerlös des Konzertes kam Kirchenrenovation zugute.

Auf dem Programm standen:

Johannes  Brahms:  für Sopran und Orgel aus "Vier ernste Gesänge" Nr. 3+4

Franz Liszt:  „Trauerode“  für Orgel

Johannes Brahms: Motette „Warum ist das Licht gegeben“

Maurice Duruflé: Requiem (Orgelfassung)

Die Ausführenden waren: 

STUTTGARTER CHORISTEN

Leitung: Kapellmeister Hendrik Haas

Irina Gulde, Mezzo-Sopran

Antal Váradi, Orgel

Die STUTTGARTER CHORISTEN in der Apsis  der Pfarrkirche

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder den 15. März 2016
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Prof. Janette Fishell plays Schumann and Dudley Buck for YouTube

Prof. Janette Fishell at the E.F. Walcker Organ in Neuhausen - FilderAfter her organ recital in Mai 2015 in the Parish Church St. Peter and Paul in Neuhausen auf den Fildern, Prof. Fishell gave a special concert for us for the YouTube community. It has not only been a recital but even more a demonstration of our Eberhard Friedrich Walcker organ. She plays works from Robert Schumann, Studien für den Pedalflügel op. 56, and from Dudley Buck the Concert variations on the “The star-spangled banner”   Op. 23. Many american organists of those time studied in Germany and England. This means, that the american organ composers were strongly influenced by German composers like Rheinberger and Max Reger. Prof. Janette Fishell shows an demonstrates the interlinks between German and American composers at this time.

The famous Eberhard Friedrich Walcker organ has been built in 1854 in Ludwigsburg. The organ builder Eberhard Friedrich  Walcker used the cone-valve chest  technology for building very large organs all over the world. Besides others, the first concert organ in the USA has been shipped from Ludwigsburg to Boston in 1863 already . Markus Grohmann, Director of the Sacred Musik, initiated the formation of the "Orgelfoerderkreis Neuhausen auf den Fildern", being an Association of the friends of the Neuhausen organs, who helped restoring this valuable organ in 2004 / 2005.

We gratefully thank Prof. Fishell for playing an demonstrating our organ for this YouTube recital!

It can be watched under this link:

https://www.youtube.com/watch?v=oA8FnyAqE0A

Trademarks: “YouTube” is a trademark of Google Inc.

https://www.youtube.com/yt/about/de/

Dr. Helmut Thomas Eisele and
Director of the Sacred  Music Markus Grohmann, on New Year’s day, 2016
- officially recognised music teacher -
- Manager of the Sacred Music of the Deanship Esslingen-Nuertingen -

Begeisterte Zuhörer dankten mit großem Applaus

Orgelkonzert mit Prof. Jean-Luc Salique aus Annonay, Frankreich

Prof. Jean Luc Salique an der E.F. Walcker Orgel in Neuhausen auf den FildernIm 4. Konzert des Jahres spielte Prof.  Jean-Luc Salique aus Annonay, Frankreich,   an unserer E.F. Walcker-Orgel  und spannte von der Programm-Auswahl her einen musikalischen Bogen von Bach bis Reger. Zwischen diesen großartigen Komponisten erwiesen sich aber als besonders interessant , weil auch selten zu hören, die  Orgelstücke der deutschen Frühromantiker Moritz Brosig (Breslauer Dom) und Gustav Adolf Merkel (Hofkirche Dresden). Beide Komponisten waren Mitte des 19. Jahrhunderts Kirchenmusiker und Organisten, die in verschiedenen Buch-Ausgaben die Musikpädagogik für Organisten-Schüler geprägt hatten und erstaunliche Orgelliteratur komponierten – passend für den Orgeltypus dee Mitte des 19. Jahrhunderts.

Quasi als belgisch-französisches  Gegenüber galt Clement Loret, der in Paris auf gleiche Weise wirkte.

Diesem Komponisten hat sich Prof. Salique stets besonders gewidmet und spielte als erster Organist weltweit dessen gesamtes Orgelwerk ein.

So waren es auch Loret´s Orgelstücke Canzona und vor allem die Scherzo-Fanfare, die sich im Orgelkonzert  beim Publikum als Hightlights des Abends herauskristallisierten.  Denn man spürte die musikalische Verbundenheit  Salique´s zu Lorent Schaffen regelrecht im spritzigen Spiel unter Nutzung dergesamten  Klangkraft der Walcker-Orgel.

Die rund 100 begeisterten Zuhörer dankten es mit großem Applaus und entlockten Prof. Salique noch eine ruhige, ausklingende Zugabe von Moritz Brosig.

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 13. November 2015
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Unsere E.F. Walcker Orgel (1854) macht Schule

- Professor Jürgen Essl unterrichtete an der historischen Orgel -

Prof. Essl - 2. von links - und seine Studierenden an der E.F. Walcker OrgelEines der erklärten Ziele für die Restauration unserer historischen Orgeln - der barocken Orgel von Hieronymus Spiegel aus dem Jahr 1762 und der romantischen Eberhard Friedrich Walcker Orgel von 1854 - war es, beide Instrumente für Professoren und deren Studierende des Faches Kirchenmusik und Orgel zu erhalten und darüber hinaus auch zugänglich zu machen.

Und so war es uns eine große Freude, Ende Mai Herrn Professor Jürgen Essl von der Musikhochschule Stuttgart und seine Studierenden in Neuhausen willkommen zu heißen.

Der Organist, Komponist und Pädagoge Jürgen Essl ist Professor an der Musikhochschule Stuttgart, wo er eine Orgelklasse unterrichtet und Dekan der Fakultät III für Klavier, Dirigieren und Orgel ist.

Für die spontan in die Pfarrkirche gekommenen Kirchenbesucher war es wunderschön, den Klängen zu lauschen.

Den Studierenden wünschen wir alles Gute und viel Erfolg im Studium. Herrn Prof. Essl danken wir, dass er nach Neuhausen gekommen ist und so wieder einmal Studierende des Faches Orgel unsere wertvollen Instrumente “ertasten” und den Klangraum Orgel - Kirche erfahren durften. Er ist immer herzlich bei uns willkommen.

Hier einige Links zu Professor Jürgen Essl:

http://www.mh-stuttgart.de/unsere-hochschule/personenverzeichnis/personen/juergen-essl/

http://www.juergen-essl.de/

Dr. Helmut Thomas Eisele, Neuhausen/ Filder am 21. Juni 2015
- Vorsitzender –

Beifallssturm für Orgelkonzert mit Prof. Jürgen Essl

Prof.-J.-Essl-auf-der-E.F.-Walcker-Orgel-in-Neuhausen_DSC_0514Wir hatten jüngst herzlich zu unserem nächsten Konzert im Rahmen der Konzertreihe „Neuhauser Orgel  Konzerte“ eingeladen.

Es fand am Sonntag, den 22. März um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus in Neuhausen auf den Fildern statt.

Jürgen Essl ist auf vielfältige Weise als Organist, Komponist und Pädagoge in der internationalen Musikszene präsent. Seine Konzerttätigkeit als Interpret und Improvisator führte ihn durch Europa, nach Japan, Israel, den USA und Mexiko. Er gastierte in der Moskauer Philharmonie, dem Smetanasaal Prag, dem Wiener Konzerthaus, dem Madrider Auditorio Nacional, in Notre Dame Paris, der Kathedrale Lissabon, dem Kölner und Regensburger Dom, dem Züricher Großmünster u.v.a.m. Sein Repertoire reicht von Alter Musik bis zu Uraufführungen gegenwärtiger Musik. Renommierte Komponisten haben ihm etliche Werke gewidmet, darunter etwa Jan Jirasek´s Concerto für Orgel und Orchester „Dance with the Universe“ 2012.

In Zusammenarbeit mit dem SWR und dem Carus-Verlag führte er als Leiter von Orpheus Vokalensemble, Ars Antiqua Austria und Concerto Köln wiederentdeckte Musik des 18. Jahrhunderts aus Oberschwaben auf. Er gibt zahlreiche Meisterkurse und ist gefragter Juror bei Orgelwettbewerben. Über 20 CD- Einspielungen und Produktionen mit großen Rundfunkanstalten dokumentieren sein vielfältiges musikalisches Wirken. In Jürgen Essl´s kompositorischem Oeuvre finden sich Werke für Chor, Orgel, Klavier und Ensembles, aber auch das großbesetzte Oratorium „De Angelis“. Kompositionen von Jürgen Essl werden von renommierten Solisten und Ensembles wie den Regensburger Domspatzen weltweit zur Aufführung gebracht. 2003 wurde ihm der „Kompositionspreis Kirchenmusik Baden- Württemberg“ verliehen. Seine 2011 erschienene CD „ESPACIOS“ mit Kompositionen und Improvisationen für Orgel wurde bei „klassik heute“ mit Höchstnoten in allen Kategorien bewertet. Seine Ausbildung erhielt er bei Ludger Lohmann, Willibald Bezler, Francis Chapelet und Michael Radulescu in Stuttgart, Bordeaux und Wien.

Nach dem Studium war er zunächst Kirchenmusiker in Sigmaringen, 1997 wurde er als Professor an die Lübecker Hochschule berufen, 2003 folgte er einem Ruf an die Stuttgarter Musikhochschule, deren Organistenausbildung weltweiten Ruf genießt. Bei seinem Konzert in Neuhausen spielte Prof. Essl Orgelwerke von Bach, Mendelssohn und eigene Kompositionen.

Hier der Link auf seine Website:

http://www.juergen-essl.de/

Unsere Eintrittskarten und Vorverkaufsstellen:

Eintrittskarten:

zum normalen Preis von 12,- € und

zum ermäßigten Preis von 10,- €

können Sie an den Vorverkaufsstellen:

Gerne können Sie die Eintrittskarten per E-Mail vorbestellen. Schicken Sie daher Ihre Kartenwünsche ganz einfach an die E-Mail Adresse:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

 

Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann, Neuhausen/ Filder am 04. April 2015
- Staatlich Geprüfter Musiklehrer –
- Fachdienstleiter Kirchenmusik Dekanat Esslingen-Nürtingen –

Wir haben unsere Homepage umgestaltet!

Orgelprospekt von 1854. Durch Anklicken gelangen Sie direkt zur Orgel Opus 126Im Bereich “Walcker Orgel 1854” erfahren Sie alles rund um unser Restaurationsprojekt der Eberhard Friedrich Walcker Orgel aus dem Jahr 1854. Das Projekt dauerte von 2000 bis 2005.

 

Eintrittskarte-Pater-Hugo-IEintrittskarten für die Konzerte /
Your contacts for ticket reservations:

Unsere Vorverkaufsstellen:Eintrittskarte-Daniel-Roth-

Schreibwaren Knoblauch
Ludmilla Brahm
  Dahlienweg 7
  73765 Neuhausen a.d.F.
  Tel.: 07158 - 9549.088

Volksbank Filder eG
  Schlossplatz 13
   73765 Neuhausen a.d.F.
   Tel.: 07158 – 18 18-0           oder

an der Abendkasse / Tageskasse erwerben.

Gerne können Sie die Eintrittskarten per E-Mail vorbestellen. Schicken Sie daher Ihre Kartenwünsche ganz einfach an die E-Mail Adresse:

tickets@walcker-orgel-neuhausen-filder.de

So erreichen Sie uns:

WEB-Orgelfoerderkreislogo-mOrgelförderkreis Neuhausen auf den Fildern
Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann
- Staatlich geprüfter Musiklehrer -
Klosterstrasse 6
D-73765 Neuhausen auf den Fildern
Germany

Unseren Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann erreichen Sie /
Our Director of the Sacred Music can be reached by:
- Staatlich geprüfter Musiklehrer -
Phone: +49 - (0)7158-947456 or
e-mail: kirchenmusikbuero-neuhausen@t-online.de

Ihre Kontaktadresse für Informationen, Ihre Anregungen oder Wünsche für eine Orgelführung,....
Your contact for infos, requests for a guided tour of our organs, your feedback, ......:

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Eintrittskarten
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Your way to find us:
Vous route à Neuhausen:

Anreise

So erreichen Sie Neuhausen ab:

Esslingen Hbf: Buslinie 120

Stuttgart Hbf: Stadtbahn U7 bis Kreuzbrunnen,
dann Buslinie 120
oder
S2 bis Filderstadt-Bernhausen,
dann Buslinie 815

Abfahrt Flughafen: S2 bis Filderstadt-Bernhausen,
dann Buslinie 815
oder direkt
ca. 15 Minuten mit dem Taxi
 

Anreise mit PKW: siehe Skizze

Konzertadresse:
Pfarrkirche St. Petrus und Paulus
Klosterstrasse 10
73765 Neuhausen auf den Fildern

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